Der FC Luzern greift nach Rassismus-Skandal durch | OneFootball

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·8. April 2026

Der FC Luzern greift nach Rassismus-Skandal durch

Artikelbild:Der FC Luzern greift nach Rassismus-Skandal durch

Der FC Luzern reagiert auf den Rassismus-Eklat, der sich am vergangenen Samstag beim Spiel der U20-Juniorinnen ereignet hat. Zwei Mitarbeiter werden mit sofortiger Wirkung entlassen.

Die Innerschweizer bestätigen, dass es beim Auswärtsspiel der Luzernerinnen bei den Grasshoppers zu einem Vorfall kam, bei dem ein FCL-Staffmitglied gegen die klaren Werte des FC Luzern in Bezug auf Rassismus und Diskriminierung verstossen habe. Ausserdem sei noch ein weiterer Luzerner Funktionär involviert gewesen.

Der Super League-Klub greift nach Abschluss der internen Aufarbeitung durch und trennt sich mit sofortiger Wirkung von den beiden Mitarbeitern.


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Das Verhalten der beiden Funktionäre sei in keiner Weise akzeptabel – weder in der Wortwahl noch in der Reaktion auf die dadurch ausgelöste Dynamik, sagt FCL-Sportchef Remo Meyer und betont unmissverständlich: «Wir distanzieren uns entschieden davon. Bezüglich Rassismus verfolgt der FC Luzern eine klare Nulltoleranz-Haltung.»

Der FC Luzern bedauert die Vorkommnisse ausdrücklich und hat mit der betroffenen GC-Spielerin und mit GC Frauenfussball Kontakt aufgenommen und wegen des Vorfalls um Entschuldigung gebeten.

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