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·2. Juni 2026

Der FC Winterthur muss das Budget drastisch kürzen

Artikelbild:Der FC Winterthur muss das Budget drastisch kürzen

Der FC Winterthur muss das Budget nach dem Abstieg aus der Super League in die Challenge League drastisch kürzen, sieht die Herausforderungen aber als Chance.

Wie die Eulachstädter mitteilen, stehen für die kommende Saison rund 10 Millionen Franken zur Verfügung. Das sind rund 7 Millionen weniger als zuletzt in der Super League. Der Grund dafür sind deutlich geringere Einnahmen in Bereichen wie Sponsoring, Ticketing, Catering, Merchandising und TV-Geldern.

Die genannten 10 Millionen Franken müssen für den Profibereich, den Frauenfussball, die Talentschmiede, die Geschäftsstelle, Sicherheit und Infrastruktur reichen.


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Im Profiteam wird als wichtige Massnahme der Kader verkleinert, wie der Klub mitteilt. Trainer Patrick Rahmen soll eine Mannschaft zusammenstellen können, die sich in der Challenge League behaupten kann. Neben gestandenen Spielern soll vor allem mit jungen und entwicklungsfähigen Talenten gearbeitet werden.

Mit der Rückkehr von Torhüter Markus Kuster und der Verpflichtung von Offensivspieler Antonio Marchesano wurden bereits zwei designierte Leistungsträger geholt.

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