„Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg | OneFootball

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·30. Januar 2026

„Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

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„Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

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Simon Bartsch

30 Januar, 2026

Am Freitagabend gewinnt der FC nach einem packenden Duell 1:0 gegen den VfL. Nach der Partie äußerten sich unter anderem Linton Maina und Lukas Kwasniok: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Wolfsburg.

Nach dem frühen Treffer von Linton Maina machten es die Geißöcke in Halbzeit zwei noch einmal spannend, konnten die Führung aber über die Zeit bringen: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Wolfsburg.

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Linton Maina jubelt nach seinem Tor gegen den VfL Wolfsburg

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“Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“

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Linton Maina

Zu seinem Tor: Ich habe mich sehr gefreut, dass es wieder geklappt hat. Aber gegen so eine Mannschaft, also gegen einen direkten Konkurrenten, freut mich das natürlich umso mehr, dass es dann für die drei Punkte reicht.

Zur zweiten Halbzeit: Die Wolfsburger sind nach der Pause ein bisschen in ihr Spiel gekommen, haben den Ball ganz gut laufen lassen. Das ist eine Mannschaft, wenn die Spaß haben, dann können die auf jeden Fall kicken. Wir haben die Umschalter auch nicht ganz so gut umgesetzt – die ein, zwei, die wir hatten – und hätten vielleicht doch schon ein bisschen griffiger und ekliger sein können, um den Sack früher zuzumachen.

Zur Bedeutung des Siegs: Gegen einen direkten Konkurrenten, wenn man sich die nächsten Wochen anguckt, die jetzt kommen, war der Sieg extrem wichtig für uns. – da wieder ein bisschen Puffer zu schaffen nach unten und auch für uns, um zu sehen, dass sich der ganze Aufwand, den wir betreiben, auch irgendwie lohnt. Das war in den letzten Wochen auch manchmal so, dass wir dann nicht belohnt wurden.

Zu seinem Tor mit dem linken Fuß: Das könnt ihr gerne unserem Co-Trainer mal sagen. Der hat gesagt, ich habe keinen Linken. Ich ziehe in dem Moment einfach ab. Ich glaube, der (Keeper der Wolfsburger, Anm. d. Red.) hat den normalerweise, hält den fest, aber ein bisschen Glück gehört auch dazu.

Zu Marvin Schwäbe. Schwäbe ist jetzt nicht nur in diesem Spiel wichtig. Was der in den letzten Jahren hier macht, ist schon weltklasse und für die Bundesliga auf sehr sehr hohem Niveau. Der hält uns zusammen, nicht nur auf dem Platz mit seinen Paraden, sondern auch mit dem, was er neben dem Platz beiträgt. Wir sind alle sehr, sehr froh, dass er hier ist und dass er unsere Nummer eins ist.


„Die ganze zweite Hälfte war ein Fight„

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Sebastian Sebulonsen:

Die ganze zweite Hälfte war ein Fight. Wir haben aber nicht aufgegeben, haben am Ende die drei Punkte eingefahren. Das fühlt sich natürlich gut an. Wolfsburg war gegen Ende schwer zu verteidigen, wir müssen damit aber besser umgehen. Wir werden den Sieg heute genießen und dann in der kommenden Woche in die Video-Analyse gehen. Wir haben eine gute erste Hälfte gespielt, in der wir mehr Kontrolle hatten. Wir haben das Spiel diktiert. Das müssen wir uns anschauen und verbessern, aber für heute sind wir glücklich mit den drei Punkten.

Wir konzentrieren uns auf jedes einzelne Spiel, gucken nicht zu weit in die Zukunft und versuchen, uns stetig zu verbessern.

Zu Marvin Schwäbe: Marvin hat heute eine unglaubliche Performance abgeliefert.


„An einem Freitag vorzulegen, ist top“

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Marvin Schwäbe

Das Ergebnis ist natürlich schön. Umso schöner ist, dass wir uns als Team belohnt haben nach einer langen Phase wieder zu Null spielen. Wir haben einfach verdient gewonnen und das nehmen wir heute mit. Man darf nicht unterschätzen, dass Wolfsburg trotzdem auch seine Qualitäten hat. Und dass wir uns dann irgendwo auch ein Stück weit auch mal hinten reindrücken lassen, glaube ich, ist ganz normal im Fußball. Dass wir am Ende das zu Null über die Linie gerettet haben, dass wir gewonnen haben, dass wir die drei Punkte hier gelassen haben, das spricht einfach für sich und das ist das, was wir heute mitnehmen, alles andere kommt.

Zur Druckphase der Wolfsburger gegen Ende: Am Ende ist es mein Job. Schön, wenn man der Mannschaft helfen kann, auch hinten raus. Schöner, als wenn es vielleicht einfach nur zu Null wäre und ich habe gar keinen Ball gehalten.

Auf die Frage nach seinen Reflexen: Das ist jahrelanges Training. Vielleicht hat man das irgendwann ein Stück weit bei dem Game, auf der anderen Seite muss man es trotzdem einfach täglich trainieren, muss da dranbleiben, um es auch abrufen zu können. Ich glaube, darum geht es einfach, dass man in dem entscheidenden Moment da ist.

Der Sieg heute war unfassbar wichtig. Ich glaube, wir haben heute gesehen, dass Wolfsburg eigentlich auf Augenhöhe ist. Dass wir das Spiel für uns entscheiden, das ist enorm wichtig, darüber brauchen wir nicht reden – und dass wir dann auch einfach dieses Polster auf die Ränge nach unten haben. An einem Freitag vorzulegen, ist top.


„Wir gucken jetzt mal, was die Konkurrenz macht“

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Thomas Kessler:

Im Moment ist die Erleichterung groß. Wir haben einen sehr sehr gute erste Halbzeit gespielt, müssen uns aber vorwerfen, dass wir kein zweites Tor gemacht haben. Jetzt zum Schluss müssen wir uns ehrlicherweise bei unserem Torhüter Marvin Schwäbe bedanken. Eine fantastische Leistung. Man hat schon gemerkt, dass die Mannschaft was zu verlieren hatte in den letzten Minuten. Es war ein ganz ganz wichtiges Heimspiel heute. Jetzt am Ende steht ein wichtiger Dreier und das ist sehr schön.

Zur weißen Weste von Marvin Schwäbe: Das hat er sich verdient mit der täglichen Arbeit, im Training und in den Spielen. In den letzten Wochen war er schon sehr wichtig für uns. Er ist als unser Kapitän auch sehr wichtig in der Kabine und für mich ein super Ansprechpartner. Wir haben einen super Austausch. Heute zwei solche Dinger zu halten – er wird heute gut schlafen.

Zur Tabellensituation: Wir waren ja vorher schon an Wolfsburg vorbei. Es ist wichtig für uns, die drei Punkte heute zu Hause zu lassen. Das Spiel hat dafür gesorgt, dass wir jetzt ein entspannteres Wochenende haben. Wir gucken jetzt mal, was die Konkurrenz macht. Mit 23 Punkten sind wir gut unterwegs. Aber es ist noch ein weiter Weg zu gehen.


„Wir haben nach langer, langer Zeit mal wieder zu Null gespielt“

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Lukas Kwasniok:

Wir haben nach langer, langer Zeit mal wieder zu Null gespielt. Schwäbe hat wieder zwei, drei klasse Paraden gehabt in der zweiten Halbzeit. Und deswegen sind wir heute happy, dass wir gewonnen haben.

Wir haben in der zweiten Halbzeit leider das Fußballspielen eingestellt. Und es war schon zu Beginn der zweiten Halbzeit sehr fahrig. Wir wissen schon, wenn wir uns für diese Ausrichtung entscheiden, dass wir dann eher auf den zweiten Ball Fußball spielen müssen. Auch, weil da unsere Stärken liegen, hatten aber dann in der zweiten Halbzeit gar keine Entlastung mehr und waren nicht mehr so sauber in den Verteidigungsaktionen. Und dann brauchst du einen guten Torhüter, den hatten wir.

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