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·16. Februar 2026

Der heimliche Königstransfer? Lobeshymnen auf Eintracht-Neuzugang

Artikelbild:Der heimliche Königstransfer? Lobeshymnen auf Eintracht-Neuzugang

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat im Winter mal wieder fleißig eingekauft, um die eher enttäuschende Hinrunde mit einer deutlich erfolgreicheren Rückserie auszubessern. An bekannten Namen mangelte es nicht, schließlich lotste er mit Arnaud Kalimuendo einen interessanten Stürmer aus der Premier League sowie Younes Ebnoutalib, den bis dato besten Torjäger der 2. Liga, in die Bankenmetropole.

Für die Offensive kam mit Ayoube Amaimouni-Echghouyab noch eine dritte Verstärkung, allerdings dürfte der 21-jährige Marokkaner, der in der Hinrunde nur für die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim auflaufen durfte, bis dahin nur echten Experten ein Begriff gewesen sein. Doch Amaimouni hat sich spätestens mit seinem Tor zum 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach in die Herzen der Fans, Mitspieler und Verantwortlichen gespielt.


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"Jupp ist unbekümmert. Er hat eine Spielfreude und natürlich eine gewisse Qualität mit seinem Speed und auch dem Mut im Eins-gegen-Eins. Dazu einen super Linksschuss", schwärmte Krösche von Amaimouni, den er für gerade einmal 200.000 Euro Ablöse verpflichtete, nach dem wichtigen 3:0-Erfolg (via Bild).

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Sportvorstand Markus Krösche sorgt bei der SGE regelmäßig für Transfercoups / Kadir Caliskan/GettyImages

In Anbetracht der Tatsache, dass Ebnoutalib (acht Millionen Euro Ablöse) und Kalimuendo (1,5 Millionen Euro Leihgebühr; Kaufoption liegt bei 27 Millionen Euro) die deutlich kostspieligeren Verpflichtungen waren, darf Amaimouni schon jetzt als der heimliche Königstransfer der Eintracht des zurückliegenden Wintertransferfensters bezeichnet werden. Während Kalimuendo ebenfalls schon bei zwei Toren für seinen neuen Klub steht, erzielte der aktuell verletzte Ebnoutalib für die SGE erst ein Tor.

Eintracht zog Amaimouni-Transfer vor

Laut Bild hätte der gebürtige Spanier ursprünglich sogar erst im Sommer nach Frankfurt wechseln sollen, da sein Vertrag in Hoffenheim ausgelaufen wäre. Nach nur sechs Einsätzen im Eintracht-Trikot darf aber schon behauptet werden, dass die 200.000 Euro Ablöse gut investiertes Geld waren.

Hätte Amaimouni in der 3. Liga so weitergemacht wie bis zu seinem Eintracht-Transfer, dann hätten sich die Hessen wohl auch mit anderen Klubs um die Dienste des Offensivspielers schlagen müssen. Bei der TSG-Reserve kam er in der Hinrunde auf stolze neun Tore und sechs Vorlagen in 18 Einsätzen. Die Eintracht-Fans hätten sicher nichts dagegen, wenn er eine ähnliche Ausbeute schon bald auch im SGE-Dress aufweisen könnte.

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