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·26. September 2026

Der Kolumbianer, der Barça für Januar hoffen lässt

Artikelbild:Der Kolumbianer, der Barça für Januar hoffen lässt

Barça nimmt den Stürmer von Sporting Portugal, Luis Suárez, nach der Beobachtung im vergangenen Sommer wieder in seine Liste der Ziele für Januar auf.

Luis Suárez taucht wieder auf der Agenda des FC Barcelona auf. Wie der Journalist Ekrem Konur berichtet, hat der blaugrana Klub den kolumbianischen Angreifer von Sporting Portugal in seine Liste der Ziele für das kommende Winter-Transferfenster aufgenommen. Der 28-jährige Fußballer stand bereits im vergangenen Sommer auf dem Radar der Katalanen, doch die finanziellen Forderungen des portugiesischen Klubs bremsten damals jede Annäherung.

Der Samario hat einen guten Saisonstart hingelegt: Er kommt auf sieben Tore in acht Spielen für das Team aus Lissabon, Zahlen, die seine Kandidatur als verlässliche Alternative für die Offensive der Blaugrana untermauern. Auch wenn Barça seine Offensivprobleme vorerst mit Raphinha und den Einwechslungen von Gabriel Jesus gelöst hat, sieht man im Klub weiterhin die Notwendigkeit einer zusätzlichen Verstärkung für den Angriff.


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Die Verhandlungen werden jedoch nicht einfach. Sporting geht bei seinen wichtigen Spielern hart vor und hat die Ausstiegsklausel des Kolumbianers bereits auf 80 Millionen Euro festgelegt; sein Vertrag läuft bis Juni 2030. Sofern der portugiesische Klub nicht vorher einen verlässlichen Ersatz findet, ist nicht damit zu rechnen, dass er seine Forderungen im Vergleich zum Sommer-Transferfenster senkt.

Luis Suárez kennt den spanischen Fußball gut: Er wechselte 2025 von Almería zu Sporting, nachdem er Torschützenkönig der Segunda División geworden war, und hatte zuvor auch für Granada gespielt. Sein Profil als erfahrener Stürmer mit Europa-Erfahrung passt zu dem, was Barça sucht, um in der Champions League konkurrenzfähig zu sein.

Neben dem Interesse der Blaugrana fällt der Name des Kolumbianers auch in England, wo Newcastle und Liverpool seine Entwicklung aufmerksam verfolgen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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