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·25. September 2026
Der neue Basler Trainer steht fest: Der Gegenentwurf zu Lichtsteiner

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Wie der FCB am Freitag mitteilt, hat der 58-Jährige bei den Bebbi einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet. Er wird Anfang der kommenden Woche seine erste Trainingseinheit leiten. Bis dahin haben die Spieler während der Länderspielpause einige Tage frei bekommen. Der bisherige Assistenztrainer und aktuelle Interimstrainer Luigi Nocentini verlässt den Club.
Jokanovic ist in der Schweiz ein noch unbeschriebenes Blatt. Er verfügt jedoch über sehr viel internationale Erfahrung und war schon in diversen Ländern als Coach tätig, darunter in England (Sheffield United, Fulham, Watford), den Vereinigten Arabischen Emiraten (Al-Nasr), Russland (Dinamo Moskau), Katar (Al-Gharafa), Israel (Maccabi Tel-Aviv), Spanien (Hercules Alicante), Bulgarien (Levski Sofia) und natürlich auch in seiner serbischen Heimat (Partizan Belgrad).
Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung ist er quasi ein Gegenentwurf zu Stephan Lichtsteiner, der vor rund zwei Wochen gehen musste.
Als Aktiver bestritt Jokanovic unter anderem 60 Länderspiele und nahm an der Weltmeisterschaft 1998 und an der Europameisterschaft 2000 teil.
Basels Technischer Direktor Andreas Herrmann sagt zur Verpflichtung des neuen Trainers: «Slavisa Jokanovic zeichnet sich durch seinen Pragmatismus, seine Anpassungsfähigkeit und seine Gabe aus, sich schnell in bestehende Kaderstrukturen einzuarbeiten. Er versteht es, seinen offensiv ausgerichteten Spielstil innert kurzer Zeit zu vermitteln und hat in seiner Karriere mehrfach bewiesen, dass er Mannschaften rasch stabilisieren und weiterentwickeln kann. Im Evaluationsprozess hat er die Herausforderungen unserer aktuellen Situation sofort erkannt und uns von Beginn weg ein sehr gutes Gefühl vermittelt.»
Jokanovic selbst meint: «Der FC Basel ist eine Top-Adresse im internationalen Fussball. Die aktuelle Situation stellt für mich eine spannende und anspruchsvolle Herausforderung dar, die ich mit grosser Motivation annehme. Bei meiner Analyse habe ich den Eindruck gewonnen, dass das vorhandene Kader über enormes Potenzial verfügt und bessere Leistungen zeigen kann, als dies zuletzt der Fall war. Nun gilt es, gemeinsam mit meinem Staff an den richtigen Stellschrauben zu drehen, damit dieses Potenzial auch auf dem Platz sichtbar wird. Ich freue mich sehr darauf, die Mannschaft nächste Woche kennenzulernen.»







































