GazeteFutbol.de
·20. Februar 2026
Der Plan ist anders: Fenerbahce trifft endgültige Entscheidung über Marco Asensio

In partnership with
Yahoo sportsGazeteFutbol.de
·20. Februar 2026

Seit seinem Wechsel in der Sommertransferperiode hat sich Marco Asensio bei Fenerbahce schnell in den Vordergrund gespielt. Mit seiner Formkurve, den sichtbaren Impulsen im letzten Drittel und stabilen Statistiken wurde der Spanier rasch zum Liebling der Fans.
Diese Entwicklung blieb nicht ohne Echo in Spanien. Dort wird Asensios Leistung aufmerksam verfolgt – und mehrere Klubs sollen den 30-Jährigen auf dem Radar haben. Doch aus Istanbul kommt nun ein klares Signal: Fenerbahce plant nicht mit einem Verkauf, sondern mit einem nächsten Schritt in der Hierarchie.
Den bislang konkretsten Vorstoß soll Atletico Madrid unternommen haben. Demnach fühlte der Klub in der Winter-transferperiode bei Asensio vor, erhielt jedoch eine eindeutige Absage aus Istanbul. Damit wurde früh erkennbar, wie fest Asensio in den Planungen verankert ist.
Für Fenerbahce gilt: Die Leistungen des Offensivspielers sind nicht nur sportlich wertvoll, sie haben intern auch eine strategische Dimension – und genau diese beeinflusst die Entscheidung, ihn nicht ziehen zu lassen.
Werbung – Eigener WhatsApp-Kanal von GazeteFutbol
Parallel dazu wird in Spanien spekuliert, dass der FC Villarreal und FC Sevilla zum Saisonende einen Anlauf starten könnten. Im Umfeld des Spielers wird das Interesse als Folge der konstanten Produktion im Angriffsdrittel gedeutet – Asensio liefert Tore, Assists und Präsenz.
Doch die Gelb-Marineblauen verfolgen laut den vorliegenden Informationen der Tageszeitung Sözcü einen anderen Weg: Nicht Abschied, sondern Ausbau der Rolle – inklusive eines klaren Signals an den Spieler, dass er als Gesicht der nächsten Saison eingeplant ist.
Fenerbahce will Marco Asensio demnach in der kommenden Saison als Kapitän aufbauen. Gleichzeitig steht ein Plan im Raum, den bestehenden Vertrag bis 2028, der bereits läuft, zusätzlich zu verlängern. Damit würde der Klub nicht nur sportlich, sondern auch strukturell ein Zeichen setzen.
Bemerkenswert: Auch der Spieler selbst denkt offenbar nicht an einen Wechsel. Asensio soll sich in Istanbul wohlfühlen und keine Trennung im Sinn haben – eine Konstellation, die die Position des Vereins weiter stärkt.
Die Saisonbilanz ist ein klares Argument: Marco Asensio kam in dieser Spielzeit in 29 Spielen auf 2.196 Minuten und verbuchte dabei zwölf Tore sowie neun Assists. Genau diese Produktivität erklärt, warum La Liga-Klubs aufmerksam geworden sind – und warum Fenerbahce nicht nachgibt.









































