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·3. Juli 2026

Deshalb war Murat Yakin kurz vor Spielende stinksauer

Artikelbild:Deshalb war Murat Yakin kurz vor Spielende stinksauer

Die Schweiz hat gegen Algerien im Sechzehntelfinal einen äusserst souveränen Auftritt hingelegt und 2:0 gewonnen. Dennoch war Trainer Murat Yakin stinksauer.

Kurz vor Spielende warf er eine Flasche wutentbrannt zu Boden. Eine ähnliche Aktion hatte er bereits zum WM-Auftakt gegen Katar (1:1) gezeigt, nachdem er sich über den späten Gegentreffer geärgert hatte. Weshalb aber war er gegen Algerien trotz des klaren 2:0-Siegs so sauer? Gegenüber «Blick» erklärt sich der Nati-Coach nach dem Spiel: «In den letzten zehn Minuten war ich nicht zufrieden mit der defensiven Organisation. Wir haben viel zu leicht den Ball verloren, in Momenten, in denen es nicht nötig war. Damit haben wir dem Gegner wieder Möglichkeiten gegeben.»

Yakin beruhigte sich auch rasch wieder. Er gibt aber zu: «Vielleicht ist das mit der Flasche zur Gewohnheit geworden. Aber solange wir gewinnen, werfe ich gern noch einmal mit einer Flasche.»

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