Deshalb wurde Mourinho vom VfB Stuttgart zum Pokalfinale eingeladen | OneFootball

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·24. Mai 2026

Deshalb wurde Mourinho vom VfB Stuttgart zum Pokalfinale eingeladen

Artikelbild:Deshalb wurde Mourinho vom VfB Stuttgart zum Pokalfinale eingeladen

Selbstverständlich ist das Finale im DFB-Pokal immer auch eine Fußball-Attraktion, zu der sich längst nicht nur die Verantwortlichen der zwei aufeinandertreffenden Mannschaften hingezogen fühlen. Das hat sich auch am Samstagabend gezeigt, als niemand Geringeres als José Mourinho sich den 3:0-Sieg des FC Bayern über den VfB Stuttgart anschaute.

Das Kuriose: Mourinho war nicht einfach zufällig als Fußballfan vor Ort, sondern explizit auf Einladung seitens Stuttgart. Dabei ging es aber nicht um eine etwaige Annäherung und ein gegenseitiges Kennenlernen, für den Fall dass Sebastian Hoeneß den Klub früher oder später verlässt und der Cheftrainer-Posten vakant ist.


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Viel eher, so berichtet es auch der kicker, lief die Einladung über die Agentur 'GestiFute', zu welcher der VfB ein dem Vernehmen nach gutes Verhältnis pflegt. Es ist die Agentur des bekannten Beraters Jorge Mendes, der beispielsweise auch Cristiano Ronaldo vertritt – oder eben auch Mourinho.

So kam es schlussendlich zur Einladung zum Pokalfinale. Nichtsdestotrotz soll es auch einen Austausch zwischen Mourinho und Fabian Wohlgemuth gegeben haben. Was der Coach und der Stuttgart-Sportvorstand beredet haben, ist jedoch nicht überliefert. Womöglich wird es sich lediglich um einen freundlichen Austausch im Sinne der Einladung gehandelt haben. Angesichts der augenscheinlich heißen Gerüchte, Mourinho könne und werde als Cheftrainer wieder zu Real Madrid zurückkehren, überraschte dieser Tagesausflug in die deutsche Hauptstadt dennoch.

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Mourinho im Berliner Olympiastadion | picture alliance/GettyImages

Hoeneß trocken: Mourinho hätte sich "die Reise sparen können"

Angesichts der Vermutungen, Mourinho könne durch die Einladung auch ein Auge auf Michael Olise werfen, den er angeblich gerne mit nach Madrid nehmen wollen würde, äußerte sich derweil Uli Hoeneß umso deutlicher.

"Der kann fünf Augen auf Olise werfen, der kriegt ihn nicht", schob der Ehrenpräsident des FCB diesem Gedankenspiel bei Sky direkt einen Riegel vor. Er bleibt unverkäuflich. Ich werde [Mourinho] hoffentlich nicht treffen, weil die Reise aus Madrid hätte er sich sparen können."

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