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·11. März 2026
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Der Iran will nach Angaben seines Sportministers Ahmad Donyamali nicht an der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen. Hintergrund ist der jüngste Konflikt mit den USA, in dessen Rahmen auch Irans oberster Führer Ali Khamenei getötet wurde.
Das Turnier findet im Juni und Juli in den Gastgeberländern USA, Kanada und Mexico statt. Irans Nationalmannschaft hätte in der Gruppenphase Spiele in Los Angeles und Seattle absolvieren sollen.
Doch laut Donyamali wird es dazu nicht kommen. Die 'DPA' zitiert ein Interview im iranischen Staatsfernsehen 'IRIB' folgendermaßen: „Seit diese korrupte Regierung unseren Führer ermordet hat, gibt es für uns keinerlei Bedingungen, unter denen wir an der Weltmeisterschaft teilnehmen können.“
Er verwies zudem auf die schweren Folgen der jüngsten Konflikte. „Angesichts der böswilligen Maßnahmen gegen Iran wurden uns innerhalb von acht oder neun Monaten zwei Kriege aufgezwungen, und mehrere Tausend unserer Menschen wurden getötet. Daher haben wir definitiv keine Möglichkeit, auf diese Weise teilzunehmen“, sagte Donyamali.
Die Aussage steht im Kontrast zu jüngsten Signalen aus Washington. Gianni Infantino, Präsident der FIFA, erklärte nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump, die iranische Mannschaft sei „natürlich willkommen“, bei der WM anzutreten.
📸 HOSSEIN
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