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·3. Oktober 2026
Deutschland-Aufstellung gegen Griechenland: Klopp plant gleich mehrere Überraschungen

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Jürgen Klopp könnte im Nations-League-Rückspiel in Griechenland kräftig rotieren. Nach dem überzeugenden 2:0 gegen Serbien stehen mehrere Debüts und neue Gesichter in der deutschen Startelf im Raum.
Bundestrainer Jürgen Klopp nach dem Nations-League-Spiel gegen Griechenland am 27. September 2026 in Augsburg. Nach dem 0:1 wartet Klopp heute gegen Serbien weiter auf seinen ersten Sieg. (Copyright AFP/Michaela Stache)
Am Sonntagabend trifft die DFB-Auswahl in Thessaloniki auf Griechenland. Anstoß ist um 20.45 Uhr, RTL überträgt die Partie live.
Trainer: Jovanovic
Trainer: Klopp
Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich)
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Die DFB-Auswahl strebt am Sonntagabend, 4. Oktober, ab 20.45 Uhr bei RTL den zweiten Sieg hintereinander an. Sportwettenanbieter bwin sieht Deutschland trotz einer bisherigen Bilanz von einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage als Favoriten für die Partie im Thessaloniki.
Für Klopp ist es bereits das vierte Länderspiel als Bundestrainer, doch die Personalplanung bleibt anspruchsvoll. Nach dem teilweise begeisternden Auftritt beim 2:0 gegen Serbien stellt sich die Frage, ob der Chefcoach seine erfolgreiche Formation direkt wieder umbaut, um den bislang verbliebenen Neulingen Einsatzzeit zu geben. Alternativ könnte er im wichtigen Nations-League-Rückspiel auf das Gerüst um den zuletzt wieder erstarkten Florian Wirtz setzen.
Der kreative Mittelfeldspieler dürfte seinen Platz in der Anfangsformation behaupten. Auch Tom Bischof, der gegen Serbien zu den stärkeren Akteuren gehörte, besitzt gute Chancen auf einen weiteren Einsatz von Beginn an. Für Aleksandar Pavlovic käme zudem Vitaly Janelt als Option auf der Sechserposition infrage. Der Profi des FC Brentford ersetzte den Bayern-Spieler am Donnerstag bereits kurz vor dem Abpfiff.
Im Tor deutet alles auf den nächsten Wechsel hin. Bei Klopps Einstand in den Niederlanden, der 1:1 endete, stand Marc-André ter Stegen zwischen den Pfosten. Im ersten Duell mit Griechenland, das Deutschland 0:1 verlor, erhielt Alexander Nübel den Vorzug. Gegen Serbien spielte Jonas Urbig in seinem Münchner „Wohnzimmer“. Nun könnten Finn Dahmen vom FC Augsburg oder Noah Atubolu von Eintracht Frankfurt erstmals im DFB-Trikot auflaufen.
Auf der rechten Defensivseite spricht viel für Ridle Baku. Der Leipziger kam unter Klopp bislang noch nicht zum Einsatz und könnte nun starten. Auf der anderen Außenbahn wird sein Klubkollege David Raum erwartet, der ebenfalls noch ohne Spielminute unter dem neuen Bundestrainer ist.
Auch im Abwehrzentrum ist ein Debüt denkbar. Klopp könnte dafür das bislang äußerst aggressive Duo aus Malick Thiaw und Waldemar Anton auseinanderziehen. Mit Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart steht ein früherer U17-Welt- und Europameister bereit.
Auf den Flügeln bieten sich weitere Veränderungen an. Said El Mala wurde gegen Serbien bereits zur Halbzeit eingewechselt und könnte diesmal von Beginn an spielen. Gleiches gilt für Lennart Karl auf der rechten Außenbahn. Als zentraler Angreifer wäre Jonathan Burkardt eine mögliche Lösung.
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