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·1. Juli 2026
Deutschland-Bezwinger tritt zurück: Auch Sturm-Routinier hört auf

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Mit einem 0:2 schied Ecuador gegen Mexiko im Sechzehntelfinale aus. Es ist das Ende für Sebastian Beccacece und seinen Topstürmer.
Nach dem Überraschungserfolg gegen Julian Nagelsmanns DFB-Elf traf Ecuador im Sechzehntelfinale auf Co-Gastgeber Mexiko, der in Halbzeit eins durch Julian Quinones und Raul Jimenez alles klar machte. Für Sebastian Beccacece endete die WM damit, im Nachgang der Partie erklärte er seinen Rücktritt.
"„Heute ist es an der Zeit, sich von einer wunderbaren Familie zu verabschieden“, erklärte der 45-jährige Argentinier. Das Ziel, die beste WM in der Geschichte des Landes zu spielen, misslang. „Ich denke, dass wir ein Erbe hinterlassen. Es war ein großartiges Abenteuer mit einem bittersüßen Ende.“, führte er aus.
Im August 2024 übernahm Beccacece La Tri und führte es als Zweiter in der südamerikanischen Qualifikation zur WM. Dabei verlor er nur sein Debüt gegen Brasilien mit 0:1, legte im Anschluss aber eine Serie von 19 Spielen ohne Niederlage hin. Elfmal trennte man sich jedoch mit einem Unentschieden. Bei der WM ging das Auftaktspiel gegen die Elfenbeinküste verloren, bevor man gegen Curacao nicht über ein 0:0 hinauskam. Mit einem Sensationserfolg gegen Deutschland zog Ecuador in das Sechzehntelfinale ein, wo aber nun Schluss war.
Auch für Sturmroutinier Enner Valencia war es das letzte Spiel für Ecuador. Der 36-jährige Angreifer absolvierte seit seinem Debüt 2012 109 Länderspiele. Mit 49 Toren ist er Rekordtorschütze von La Tri. Fünfmal nahm er an einer Copa América teil, dreimal an einer Weltmeisterschaft. Ein Titel mit der Nationalmannschaft blieb jedoch aus.







































