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·15. April 2026

DFB Frauen müssen auf Guilia Gwinn verzichten! Sie reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab

Artikelbild:DFB Frauen müssen auf Guilia Gwinn verzichten! Sie reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab

Giulia Gwinn fällt den deutschen Fußballerinnen im zweiten WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich aus. Die Kapitänin des DFB-Teams reiste am Mittwochmorgen nach ihrer Schulterverletzung beim 5:1 in Nürnberg zu weiteren Untersuchungen nach München. Für das Rückspiel in Ried am Samstag um 18.00 Uhr auf sportschau.de steht die Rechtsverteidigerin des FC Bayern nicht zur Verfügung.

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Giulia Gwinn (Nr. 7) verlässt sichtlich betroffen den Platz, nachdem sie beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich verletzungsbedingt ausgewechselt wurde. Die Aufnahme vom 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg zeigt die Spielerin vor der deutschen Auswechselbank. Adam Pretty / Getty Images


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Gwinn nach schmerzhafter Landung ausgewechselt

Im Hinspiel am Vorabend war für die 26-Jährige nach 32 Minuten Schluss. Nach einer schmerzhaften Landung und einem Zusammenprall mit Österreichs Melanie Brunnthaler versuchte Gwinn zwar zunächst, nach einer Eis-Behandlung noch einmal auf den Platz zurückzukehren, musste dann aber doch ausgewechselt werden. DFB-Chefcoach Christian Wück begründete den Wechsel mit klaren Worten: „Sie wollte weiterspielen. Aber man hat gemerkt, dass sie nicht befreit spielen konnte“. Für die Spielführerin kam anschließend die EM-Entdeckung Carlotta Wamser von Bayer Leverkusen in die Abwehr.

DFB und Bayern bangen um die 26-Jährige

Eine Nachnominierung will der DFB noch bekannt geben. Gleichzeitig blickt auch der FC Bayern mit Sorge auf die Lage seiner Leistungsträgerin, denn schon am 25. April steht das Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Barcelona an. Gwinn hat in ihrer Laufbahn immer wieder mit schweren Verletzungen zu tun gehabt, vor allem mit Problemen am Knie. Zuletzt traf sie im ersten EM-Spiel im Sommer ein Innenbandriss, zudem zog sie sich ihre beiden Kreuzbandrisse ebenfalls im Nationalteam zu.

Auch ihre DFB-Kolleginnen zeigten sich tief betroffen. „Das war wieder ein Schockmoment für uns“, sagte Mittelfeldspielerin Elisa Senß: „Wir hoffen einfach nur das Beste, dass es nichts Schlimmeres ist.“

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