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·23. September 2026

DFB-Team: Deshalb nennt Jürgen Klopp den Streichkandidaten noch nicht

Artikelbild:DFB-Team: Deshalb nennt Jürgen Klopp den Streichkandidaten noch nicht

24 Spieler hat Jürgen Klopp im Aufgebot, doch einer von ihnen wird gegen die Niederlande fehlen. Der Bundestrainer weiß bereits, wen es trifft – und hat den betroffenen Nationalspieler bereits eingeweiht. Öffentlich macht Klopp den Namen trotzdem erst am Spieltag.

Jürgen Klopp steht vor seinem Debüt als Bundestrainer vor einer letzten Personalentscheidung. 24 Spieler gehören aktuell zum Aufgebot für das Duell mit den Niederlanden, doch lediglich 23 Akteure dürfen im Spieltagskader stehen. Wer aussetzen muss, weiß Klopp nach eigener Aussage bereits – öffentlich machen will er den Namen aber erst am Donnerstag.


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Klopp hat bereits mit dem Spieler gesprochen

Auf der Pressekonferenz vor dem Klassiker gegen die Niederlande erklärte Klopp, dass die Entscheidung intern bereits gefallen sei. „Ich weiß schon, wen ich nicht dabei habe, aber über Nacht kann alles passieren. Deshalb werde ich es morgen bekannt geben“, sagte der 59-Jährige.

Klopp hat den betroffenen Nationalspieler bereits persönlich informiert. Der Bundestrainer betonte zugleich, dass der vorübergehende Verzicht nichts Grundsätzliches bedeutet. „Ich habe schon mit dem Spieler gesprochen, und er wird beim nächsten Mal im Kader sein“, erklärte Klopp.

Damit handelt es sich offenbar nicht um eine sportliche Ausmusterung. Vielmehr muss einer der 24 nominierten Spieler aufgrund der Kadergrenze zunächst zuschauen. Wer betroffen ist, bleibt bis zur offiziellen Bekanntgabe offen.

Warum Klopp die Entscheidung offenlässt

Klopp begründet das Warten vor allem mit der Möglichkeit kurzfristiger Veränderungen. Eine Verletzung oder ein anderes Problem könnte die Ausgangslage bis zum Spieltag noch verändern. Deshalb will der neue Bundestrainer seine Entscheidung erst endgültig kommunizieren, wenn die Voraussetzungen feststehen.

Für den betroffenen Spieler dürfte die Situation dennoch ungewöhnlich sein. Er weiß bereits, dass er gegen die Niederlande nicht zum 23er-Kader gehören wird, gleichzeitig hat ihm Klopp aber eine weitere Chance zugesichert. Der Verzicht gilt damit nur für das anstehende Spiel.

Das DFB-Team startet am Donnerstag in Amsterdam in die neue Nations-League-Ära unter Klopp. Für den Bundestrainer ist es die erste Partie seit seinem Amtsantritt.

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