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·11. August 2026
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·11. August 2026
Dieser Dienstag, der 11. August, noch vor dem Start der Ligen, aber zugleich mitten im Sommer-Transferfenster, bringt viele Nachrichten mit sich. Wir werfen zum Start in den Tag einen Blick auf die fünf wichtigsten.
📸 JOSEP LAGO - AFP or licensors
Der Angreifer des FC Barcelona, Ferrán Torres, steht einem Wechsel zu Paris Saint-Germain näher denn je. Der Pariser Klub hat ein zweites Angebot für den Stürmer aus Valencia abgegeben, und es wird erwartet, dass Barça bald eine Einigung mit dem Team von Luis Enrique erzielt, um den Deal perfekt zu machen.
📸 CHARLY TRIBALLEAU - AFP or licensors
Atlético Madrid verhandelt nicht über Julián Álvarez, und für Barcelona wird der Transfer komplizierter. Man hatte gehofft, dass der argentinische Stürmer bei seiner Rückkehr ins Training mit den Rojiblancos selbst etwas mehr Druck machen könnte, doch die Haltung von Atlético zwingt Barça dazu, über andere Alternativen nachzudenken.
Unterdessen bleiben die Simeone-Schützlinge, die dank des laufenden Vertrags die Kontrolle über den Deal haben, gelassen und hoffen, dass Julián auch in der kommenden Saison wieder seinen Beitrag leisten wird.
📸 FRANCK FIFE - AFP or licensors
Die neuen Gesichter stehen José Mourinho bereits zur Verfügung. Und damit hat Real Madrid auch schon die neuen Rückennummern der Neuzugänge für die kommende Saison bekannt gegeben.
Marc Cucurella wird die „17“ tragen, Konaté die „16“, Dumfries die „24“, Bernardo Silva die „20“, Carlos Espí die „19“ und Diomandé die „25“.
📸 Carl Recine - 2026 Getty Images
Wie „MARCA“ berichtet, sind sowohl Barcelona als auch Manchester City weiter von einer Einigung entfernt, als es scheint. Beide Seiten werden ein Gespräch führen, um die Situation zu lösen, doch die „Citizens“ wollen für Rodri mindestens 70 Millionen Euro, und die Katalanen sind nicht bereit, diese Summe zu zahlen.
📸 Carl Recine - 2026 Getty Images
Nach vielen turbulenten Tagen für Gianni Infantino in seinem Amt als FIFA-Präsident hat Donald Trump ihn nun verteidigt.
Das waren die Worte des Präsidenten der Vereinigten Staaten: „Die FIFA würde einen schrecklichen Fehler begehen, wenn sie aus irgendeinem Grund auch nur in Erwägung ziehen würde, Präsident Gianni Infantino zu ersetzen. Er ist fantastisch und hat gerade die mit Abstand erfolgreichste Weltmeisterschaft aller Zeiten geleitet. Wenn er geht, wird sie nie wieder so erfolgreich oder profitabel sein.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 FRANCK FIFE - AFP or licensors







































