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·7. September 2026
Die ASSE hat vielleicht schon den Schlüssel zum Traumstart

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Fünf von fünf: Die Grünen haben den MHSC dank drei „Banger“ bezwungen. Cardona bestätigt seinen furiosen Start, während Duffus seine Saison 2026–2027 eröffnet. Die Erkenntnisse aus dem ASSE-Sieg an diesem Samstag.
Zur Rückkehr der Kops ins Geoffroy-Guichard empfing die ASSE am Samstagabend Montpellier mit dem Ziel, ihre makellose Serie fortzusetzen. Gegen einen gut organisierten MHSC mussten die Grünen geduldig bleiben, bevor sie die Lücke fanden.
Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit ging Saint-Étienne in der 41. Minute schließlich in Führung. Áron Csongvai beschleunigte durch die Mitte und bediente dann Irvin Cardona. Der Angreifer legte zurück auf Maxime Bernauer, der den Ball per Direktabnahme mit dem linken Fuß nahm und ihn in den Winkel von Ngapandouetnbu setzte. Montpellier reagierte jedoch noch kurz vor der Pause. Nach einer Flanke von Mukiele tauchte Daylam Meddah auf und glich in der Nachspielzeit per Kopf aus (45.+5).
Die Stéphanois gingen nach der Pause sofort wieder nach vorne. In der 50. Minute brachte Augustine Boakye die Grünen mit einem wuchtigen Linksschuss erneut in Führung. Der Ghanaer bestätigte damit seine starke Form nach seinem entscheidenden Tor in Dijon.
Montpellier vergab danach eine riesige Chance zum Ausgleich, bevor die ASSE endgültig für die Vorentscheidung sorgte. In der 71. Minute nutzte Joshua Duffus, der erst kurz zuvor eingewechselt worden war, einen gelungenen Spielzug zum dritten Treffer der Stéphanois.
Trotz einiger letzter Offensivaktionen von Montpellier brachten die Grünen ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff über die Zeit. Mit diesem 3:1-Sieg feierte die ASSE damit den fünften Erfolg in Serie und bleibt mit 15 Punkten allein an der Spitze der Ligue 2.
Er hat nicht getroffen. Trotzdem war Irvin Cardona einer der wichtigsten Architekten des Stéphanois-Erfolgs. Der Angreifer war in der Offensive allgegenwärtig und sorgte ständig für Gefahr. Vor allem seine Ablage auf Maxime Bernauer ermöglichte den Grünen kurz vor der Pause die Führung. Wenige Minuten später war er erneut an einer gefährlichen Aktion beteiligt, die der ASSE die Vorentscheidung hätte bringen können. Leider verhinderte die Latte seinen Versuch.
Anschließend bediente er Joshua Duffus beim dritten Treffer der Stéphanois perfekt. Eine starke Partie, die vor allem seinen Aufschwung bestätigt. In den vergangenen Spielzeiten wurden seine Leistungen mitunter auf fehlende Statistiken reduziert. Diesmal misst sich sein Einfluss nicht nur an Toren und Vorlagen. Cardona findet nach und nach wieder zu dem entschlossenen und aufopferungsvollen Spieler zurück, den man in Saint-Étienne erwartet.
Auf diesen Moment hatte er gewartet. Joshua Duffus hat endlich sein Torkonto bei der ASSE eröffnet. Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung setzte sich der Angreifer bereits in Szene. Nach Zuspiel von Cardona feuerte er eine echte Rakete ab, die im Netz von Montpellier landete. Ein auffälliger Kurzeinsatz, der eine Leistung voller Einsatz belohnt.
Seit Saisonbeginn stark kritisiert, musste der Jamaikaner auf dem Platz antworten. Auch sein Jubel ließ keinerlei Zweifel an seiner Haltung. Nach seinem Tor machte Duffus eine Geste des Schweigens in Richtung seiner Kritiker. Eine selbstbewusste Antwort. Vor allem könnte sein Tor seiner Saison nun endlich den Startschuss geben. Mit mehr Selbstvertrauen kann der Angreifer zu einer zusätzlichen Luxuswaffe für Ian Cathro werden.
Ian Cathro kann auch mit seinen Entscheidungen zufrieden sein. Nachdem Montpellier vor der Pause in die Partie zurückgefunden hatte, brachte der Trainer aus Saint-Étienne schnell frische Kräfte. Ben Old, Joshua Duffus und Mahmoud Jaber wurden eingewechselt und trugen alle zu einem starken Schlussteil der Grünen bei.
Duffus setzte mit seinem Treffer zum 3:1 natürlich ein Ausrufezeichen, aber auch Jaber war bei seiner Rückkehr in den Wettbewerb interessant. Der Mittelfeldspieler brachte sofort Qualität ins Zentrum und trug zur Kontrolle der Grünen in der zweiten Halbzeit bei. Ian Cathro, der über mehr Tiefe im Kader verfügt, sah damit, wie seine Wechsel den Unterschied machten.
Mit einem breiter aufgestellten Kader und wichtigen Rückkehrern verfügt der schottische Trainer nun über neue Lösungen. Und nach fünf Spieltagen weist die ASSE mit 15 Punkten aus 15 eine perfekte Bilanz auf.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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