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·25. September 2026
Die drei großen Verlierer beim BVB

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Der Saisonstart des BVB ist geglückt. Mit sechs Siegen aus den ersten sieben Spielen hätte es für Borussia Dortmund kaum besser laufen können. Drei Akteuere enttäuschten allerdings in den ersten Wochen.
Der BVB ist mit vier Siegen in der Bundesliga in die neue Spielzeit gestartet. Zusätzlich kommen noch die beiden Siege in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den HEBC und am ersten Spieltag der Champions League gegen den FC Villareal hinzu. Damit hat Borussia Dortmund einen perfekten Saisonstart hingelegt. Dennoch wussten nicht alle Akteure des BVB zu überzeugen. Drei Spieler stachen deswegen eher negativ heraus.
Bereits in der Sommervorbereitung war in den Medien gemunkelt worden, dass Luca Reggiani in der Hierarchie der Verteidiger gefallen ist. Nachdem der Italiener in der vergangenen Saison sein Pflichtspiel-Debüt gegeben und seinen Vertrag verlängert hat, avancierte er schnell zur Stammkraft unter Trainer Niko Kovac. Davon ist in der laufenden Saison nur noch wenig zu sehen. Lediglich zwei Mal stand der Verteidiger in dieser Spielzeit auf dem Feld, beide mal nach Einwechslung. Viel zu wenig für ein junges Talent.
Als Carney Chukwuemeka zum BVB gewechselt ist, waren die Hoffnungen groß. Doch seit seinem Leihwechsel im Winter 2025 und dem anschließenden festen Transfer im Sommer des selben Jahres für 20 Millionen Euro, absolvierte der Österreicher gerade einmal eine Partie für Borussia Dortmund über die volle Distanz. Das liegt vor allem an den gesundheitlichen Problemen und dem Fitnesslevel des Offensivspielers.
Zwar spielte der 22-Jährige in dieser Saison schon dreimal für den BVB, durchsetzen konnte er sich bisher allerdings nicht. Fraglich ist auch, ob das noch passieren wird. Aufgrund seines jungen Alters ha der Österreicher zwar noch eine Menge Potenzial, doch bei Borussia Dortmund hat er in dieser Spielzeit mit Konstantinos Karetsas, Ethan Nwaneri, Maximilian Beier sowie Samuele Inacio und Mathis Albert eine große Konkurrenz auf seiner Position.
In der Sommervorbereitung hatte Ramy Bensebaini noch den Großteil der Spiele als Stammspieler bestritten. Doch nach seiner Verletzung aus dem Supercup hat der Algerier seinen Platz in der Anfangsformation verloren. Das liegt weniger an den Leistungen des Verteidigers sondern eher an den guten Auftritten seiner Team-Konkurrenten. Mit Joane Gadou zählt ein Neuzugang zu den klaren Gewinnern des BVB-Saisonstarts. Zudem ist mit Nico Schlotterbeck der Abwehrchef von seiner Verletzung zurückgekehrt. Das macht es für den Algerier schwierig, regelmäßig auf viel Spielzeit zu kommen.
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