Die Formkurve zeigt wieder nach oben: Jaka Potocnik trifft nach langer Flaute | OneFootball

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·14. April 2026

Die Formkurve zeigt wieder nach oben: Jaka Potocnik trifft nach langer Flaute

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Simon Bartsch

14 April, 2026

Seit fünf Monaten hat Jaka Potocnik nicht mehr für Rot-Weiss Essen getroffen. Den Negativtrend hat der Angreifer durchbrochen und hofft nun auf die sportliche Wende. Und das unter Beobachtung der Verantwortlichen des 1. FC Köln: Jaka Potocnik will zurück in die Spur finden.

Für Jaka Potocnik zeigt die Formkurve zurzeit wieder nach oben. Doch nicht alle Leihspieler erlebten ein erfreuliches Wochenende.

Jaka Potocnik soll für RWE noch zum Faktor werden (Archivbild)

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Es war ein besonderes Spiel und es waren besondere Worte, die Uwe Koschinat vor fünf Monaten für den Stürmer wählte. „Eigentlich weiß ganz Europa, welches Potential er besitzt, um ein Top-Stürmer zu werden“, schwärmte der RWE-Coach. „Er ist stark mit dem Kopf, hat ein gutes Gefühl in den Räumen zu sein, er ist ein top Junge.“ Jaka Potocnik hatte gegen Ingolstadt getroffen, ein weiteres Tor für Essen eingeleitet. Auch in Köln wird man sich damals den Durchbruch des Stürmers gewünscht haben. Der FC hat bekanntlich viel bei der Verpflichtung des Talents riskiert, eine Transfersperre anschließend kassiert, das Talent blieb allerdings bislang hinter den doch sehr, vielleicht zu hohen Erwartungen zurück. Auch, weil der Slowene sich immer wieder verletzte.

Potocnik trifft erneut gegen Ingolstadt

Auch auf die Begegnung gegen Ingolstadt im November folgte eine schwierige Phase. Die nächste Verletzung, starke Konkurrenz – so richtig nahm die Form seitdem nicht an Fahrt auf. Und doch wollen die Kölner den Kontrakt mit dem Angreifer noch einmal verlängern. Denn die FC-Verantwortlichen sehen großes Potenzial in dem Angreifer, wollen ihn aber dem Vernehmen nach in der kommenden Spielzeit noch einmal verleihen. Bei RWE sammelt der 20-Jährige weiter Pluspunkte. So am vergangenen Wochenende als er erneut traf. Zum ersten Mal seit seinem Treffer gegen Ingolstadt und erneut gegen Ingolstadt. Der Slowene wurde in der Schlussphase eingewechselt und erzielte in der Nachspielzeit den 4:1-Endstand. RWE darf sich damit als Tabellenzweiter mit vier Zählern Vorsprung weiterhin große Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Für Potocnik war es der dritte Saisontreffer.

Julian Pauli spielte derweil 90 Minuten für Dynamo Dresden gegen den 1. FC Nürnberg. Die Sachsen fuhren einen wichtigen 2:0-Erfolg im Abstiegskampf ein. Der Innenverteidiger hat sich zum absoluten Leistungsträger bei Dynamo gemausert. Die Chancen für eine Rückkehr in den Kader des FC scheinen indes groß. Vermutlich größer als bei Elias Bakatukanda. Der Innenverteidiger kam bei BW Linz auch weiterhin nicht zum Einsatz. Genauso wenig wie Rasmus Carstensen, der nach wie vor verletzt aussetzen muss. Über die genaue Verletzung hat Aarhus bislang keine Auskunft gegeben. Imad Rondic war am Wochenende zwar fit, kam für Preußen Münster beim 0:0 gegen Greuther Fürth aber nicht zum Einsatz. Auch in Münster scheint der Knoten wohl nicht zu platzen.


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