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·26. Mai 2026

Die fünf besten Premier-League-Trainer 2025/26 im Ranking

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Die Premier League ist die Heimat einiger der allerbesten Trainer im Weltfußball, aber welche haben in der Saison 2025/26 am meisten beeindruckt?

Wir haben fünf Cheftrainer ausgewählt, die das Maximum aus ihren Kadern herausgeholt, die Erwartungen übertroffen oder die Messlatte für Erfolg gesetzt haben.


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Ranking der fünf besten Premier-League-Trainer 2025/26:

5. Daniel Farke – Leeds United

Daniel Farkes Geschichte voller Schwierigkeiten in der Premier League veranlasste Leeds im vergangenen Jahr dazu, nach dem Aufstieg des Klubs über einen Trainerwechsel nachzudenken. Das wäre sicherlich hart gewesen, aber viele Beobachter hätten diese Entscheidung verstanden.

Sie hielten am Deutschen fest und wurden dafür reich belohnt. Farke rückte von seinem bevorzugten, frei fließenden Offensivstil ab und setzte stattdessen auf einen defensiveren Ansatz – und es funktionierte. Damit bewies er, dass er nicht nur ein Championship-Spezialist ist, sondern sich auch an die höchste Spielklasse anpassen kann.

Leeds sicherte zwei Wochen vor Schluss den Klassenerhalt und erreichte zum ersten Mal seit 39 Jahren das Halbfinale des FA Cups.

4. Keith Andrews – Brentford

Wenn wir schon beim Thema sind, Zweifler eines Besseren zu belehren: Keith Andrews leistete in seinem ersten Jahr als Cheftrainer auf höchstem Niveau hervorragende Arbeit. Der Ire musste in die Fußstapfen von Thomas Frank treten, der Brentford vier Jahre lang mit herausragender Arbeit in der Premier League gehalten hatte, und zudem den Verlust von Bryan Mbeumo, Yoane Wissa und Christian Norgaard in einem einzigen Sommer verkraften.

Und trotzdem mussten sie nicht gegen den Abstieg kämpfen, sondern standen vergangene Woche hauchdünn vor der Qualifikation für Europa. Es ist schwer zu trennen, wie viel Anerkennung ein Brentford-Trainer verdient und wie viel auf die Klubführung zurückgeht, aber Andrews sollte so oder so die verdiente Wertschätzung bekommen.

3. Unai Emery – Aston Villa

Als Aston Villa mit fünf Niederlagen in Folge in die Saison startete, fühlte es sich an, als würde bei Unai Emery in Birmingham alles auseinanderfallen. Er ging in sein viertes Jahr als Trainer im Villa Park – so lange hatte er seit fast eineinhalb Jahrzehnten kein Team mehr betreut. Vielleicht war diese Verbindung einfach am Ende.

Oder vielleicht war Emery gerade dabei, Villa zur längsten Siegesserie der Vereinsgeschichte in der Premier League zu führen, sich souverän für die Champions League zu qualifizieren und die Europa League zu gewinnen – den ersten großen Titel seit 30 Jahren.

2. Andoni Iraola – Bournemouth

Gemessen an seiner Größe müsste Bournemouth eigentlich ein Drittligist sein, doch der Klub spielt schon seit Jahren über seinem eigentlichen Niveau. Diese Saison hätte nach dem Verkauf von Dean Huijsen, Ilya Zabarnyi, Dango Ouattara und Milos Kerkez im Sommer sowie Antoine Semenyo im Januar eigentlich schwierig werden müssen.

Das ist ein enormer Verlust an Talent, doch Andoni Iraola führte die Cherries trotzdem zur besten Erstliga-Platzierung ihrer Geschichte und erstmals überhaupt nach Europa. Es ist schade, dass er den Klub verlässt, aber alle werden ganz genau beobachten, wo er als Nächstes landet.

1. Mikel Arteta – Arsenal

Ein wenig wohlwollender Mensch könnte argumentieren, dass Mikel Arteta die Premier League erst im vierten Anlauf gewann, nachdem er drei frühere Versuche weggeworfen und Hunderte Millionen Dollar für Spieler ausgegeben hatte, während er in den letzten Monaten der Saison beinahe noch einen komfortablen Vorsprung verspielte.

Doch das Ausmaß des Drucks, unter dem Arteta arbeitet, kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. Schwächere Trainer wären daran zerbrochen, doch er hat ihnen nicht nur den ersten Titel seit 22 Jahren gesichert, sondern sie auch ins Finale der Champions League geführt. Wenn sie PSG schlagen und das historische Double holen, würde ihn das auf den Mount Rushmore der Arsenal-Cheftrainer heben.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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