Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶 | OneFootball

Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶 | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: OneFootball

OneFootball

·18. September 2026

Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

Artikelbild:Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

Abwesenheiten, die bereits Bände sprechen?


OneFootball Videos


Diese war von zahlreichen Veränderungen geprägt, mit neuen Gesichtern, aber auch mit bemerkenswerten Ausfällen!

Haben Letztere mit dieser Liste bereits viel verloren, oder gibt es keinen Grund zur Sorge – wie bei Aurélien Tchouaméni, der offenbar nur wegen seiner jüngsten Rückkehr nach einer Verletzung fehlt?

Ein Erklärungsversuch im Folgenden.


Das ist eine erste starke Entscheidung von Zinédine Zidane, der offenbar hinter Mike Maignan auf die Jugend setzen will.

Und das aus gutem Grund: Robin Risser, der dritte Torhüter der Bleus bei der Weltmeisterschaft, wurde erneut berufen, während die Nummer zwei zugunsten des jungen Guillaume Restes (21) weichen muss.

Auch wenn sich noch alles ändern kann, wirkt das stark wie das Ende eines Zyklus bei den Bleus für den Torhüter von Stade Rennais.

Artikelbild:Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

📸 MAURO PIMENTEL - AFP or licensors


Die Brüder Hernandez

Auch hier deutet vieles auf ein Ende des Abenteuers bei den Bleus für Lucas und Théo Hernandez hin.

Lucas Hernandez, ein Vertrauter von Deschamps, zahlt wohl den Preis für seinen Platz als Ersatzspieler und seine schwankenden Leistungen bei PSG.

Sein Bruder wiederum, der in Saudi-Arabien spielt, wirkte bereits bei der WM 2026 am Ende seiner Kräfte.

Die von Zidane getroffenen Entscheidungen sind übrigens auch für Théo Hernandez nicht beruhigend. Der Trainer der Bleus hat für die Position des Linksverteidigers zwei Neulinge nominiert, darunter einen eigentlich im Mittelfeld ausgebildeten Spieler (Adrien Truffet und Andy Diouf).

Artikelbild:Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

📸 FRANCK FIFE


Das gehört zu den Ausfällen, die teuer werden könnten. Zinédine Zidane erklärte, dass er keinen übergroßen Kader wolle, und vor allem er zahlt nun den Preis dafür.

Der Mailänder, der unter Didier Deschamps zum festen Kreis der französischen Mannschaft gehörte, hat es auf dem Platz nie geschafft, seinen Platz zu finden, und muss nun zusehen, wie Estéban Lepaul an ihm vorbeizieht.

Auch wenn noch nichts endgültig ist, wird Marcus Thuram hart arbeiten müssen, um in die französische Mannschaft zurückzukehren.

Artikelbild:Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

📸 MAURO PIMENTEL - AFP or licensors


Maghnes Akliouche

Als es darum ging, eine Entscheidung zu treffen, entschied sich Zinédine Zidane dagegen, ihn zu berücksichtigen, obwohl er noch zu den Spielern gehörte, die bei der Weltmeisterschaft 2026 dabei waren.

Obwohl er seit Saisonbeginn bei PSG durchaus auf sich aufmerksam gemacht hat, zahlt Maghnes Akliouche den Preis für den Wunsch des Trainers, in dieser ersten Länderspielpause mit einer kleineren Gruppe zu arbeiten.

ZZ stellte dennoch klar, dass der Angreifer weiterhin „nominierbar“ bleibt.

Artikelbild:Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

📸 Mattia Ozbot - 2026 Getty Images


Malo Gusto

Obwohl er bei Chelsea Stammspieler ist und einen guten Saisonstart hingelegt hat, musste der Außenverteidiger mit ansehen, wie ein anderer Name an ihm vorbeizog.

Als Ersatz für Jules Koundé entschied sich der neue Trainer der Bleus für Pierre Kalulu.

Ist das ein Warnsignal für Gusto im Hinblick auf das Profil, das Zidane für die rechte Seite sucht?

Pierre Kalulu scheint ein deutlich defensiverer Spieler zu sein als der ehemalige Lyon-Spieler, und das könnte langfristig den Ausschlag geben.

Artikelbild:Die großen Verlierer in Zidanes erster Nominierung 🥶

📸 FRANCK FIFE - AFP or licensors

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


📸 Dan Mullan - 2026 Getty Images

Impressum des Publishers ansehen