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·14. August 2026

Die Gründe für Pepe Danvilas neue Kapitalerhöhung um 15 Millionen Euro

Artikelbild:Die Gründe für Pepe Danvilas neue Kapitalerhöhung um 15 Millionen Euro

Pepe Danvila reicht Levante UD erneut die Hand. Die Wirtschaftskraft des Mehrheitsaktionärs wird dem Klub mehr Nachhaltigkeit ermöglichen. Durch eine neue Kapitalerhöhung und mit Zustimmung des Stiftungsrats ist Danvila bereit, 15 Millionen Euro zu investieren, um die Schlussphase dieses Transfermarkts und die kommenden Transferfenster mit größeren Garantien anzugehen, wie Cadena Ser Valencia berichtet hat. Außerdem zielt ein Teil dieser Maßnahme darauf ab, das sportliche Ziel des künftigen Klassenerhalts in der Primera División zu erreichen, um so vor allem durch Fernsehrechte höhere Einnahmen zu erzielen, ohne von weiteren Finanzspritzen dieser Art abhängig zu sein.

Hinter dieser Entscheidung stehen mehrere Auslöser. Der erste und wichtigste ist die knappe Gehaltsobergrenze, mit der Levante UD startet: 17,45 Millionen Euro. Diese Zahlen basieren auf dem letzten Update von LaLiga im Januar 2026. Der valencianische Klub lag in dieser Kategorie am Tabellenende der höchsten Spielklasse und wurde sogar von manchem Verein aus der LaLiga Hypermotion übertroffen.


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Aktuell, etwas mehr als zwei Tage vor dem Debüt gegen RCD Espanyol, bestand der Kader der Granotas nach der Aufnahme von Dela am heutigen Morgen aus 12 Spielern. Auch Kareem Tunde, Paco Cortés und Marc Santos könnten mitwirken, da sie beim Reserveteam gemeldet sind. Levante könnte sich weitere Registrierungen bis zur zuvor genannten Gehaltsobergrenze leisten, doch angesichts der noch ausstehenden Geschäfte wäre das ohne weitere Abgänge womöglich nicht ausreichend gewesen. Mit Blick auf den Transferschluss zeigt sich LaLiga in der Regel flexibler, um mehr Registrierungen zu erlauben, doch für Levante beginnt der Fußball bereits an diesem Sonntag.

Tatsächlich hat Levante durch den Verkauf von Carlos Espí an Real Madrid 25 Millionen Euro eingenommen. Da der Klub noch nicht unter die 1:1-Regel des Financial Fair Play fällt und eine Verschuldung von mehr als 100 Millionen Euro mit sich trägt, kann er nur rund ein Viertel der Erlöse für andere Geschäfte verwenden, die bei der Gehaltssumme angerechnet werden. Der Rest dient dem Schuldenabbau. Und bis zum 14. August gab es keine weiteren Transfers an Dritte, die absehbar gewesen wären und mehr Spielraum bei den Gehältern ermöglicht hätten, etwa bei Spielern wie Carlos Álvarez, Etta Eyong, Kervin Arriaga oder Kareem Tunde.

Hinzu kommt der Aufwand, den Levante UD betrieben hat, um zwei Spieler zu verpflichten: Yanis Musuayi (2,5 Millionen Euro, fest verpflichtet) und Hugo Sotelo (100.000 Euro, Leihkosten). Andererseits sorgte der Wegfall der hohen Gehälter von Morales, Pablo Martínez oder Elgezabal für mehr Flexibilität bei der Registrierung und Abschreibung der neuen festen Verpflichtungen. Dank dessen und zusammen mit den Neuzugängen tendiert das Gesamtbudget des Kaders 2026/27 dazu, niedriger zu sein. Außerdem ist daran zu erinnern, dass Levante Einnahmen aus den vorbehaltenen Rechten an Buba Sangare und Marcelo Saracchi erzielt hat.

Alles in allem hat die Führung von Levante trotz des Spielraums durch Carlos Espí abzüglich der Investitionen in diese beiden Geschäfte diese neue Kapitalerhöhung noch einmal überdacht, vor allem auch, um die letzten Zugänge endgültig unter Dach und Fach zu bringen; verstärkt werden muss vor allem auf der Innenverteidiger-Position (mindestens mit einer Kraft) sowie im Sturm, sofern der Markt entsprechende Möglichkeiten bietet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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