Mundo Levante UD
·7. September 2026
Die markante Änderung, die Levante UD bestätigt

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·7. September 2026

Man sagt, dass man erst verlieren muss, bevor man lernen kann. Bei Levante UD und den verschiedenen Bereichen des Vereins scheint man die Lektion gelernt zu haben. Mit nur einem Jahr Abstand hat sich die sportliche Situation zum Saisonstart mehr als deutlich verbessert. Während der Klub aus Valencia 2025/26 mit großen Schwierigkeiten begann, steht er jetzt nach vier Spieltagen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle.
Beim Auswärtsspiel in La Rosaleda, das mit einem torlosen Unentschieden endete und das beide Teams hätten gewinnen können, holte Levante den fünften Punkt der Meisterschaft 2026/27. Gleichzeitig ist das einer der besten Liga-Starts der letzten Jahre; nur vor 7 Jahren und die Mannschaft, aus der das 'EuroLevante' hervorging, waren besser. Diese gute aktuelle Bilanz erlaubt es dem Team, vorläufig auf Platz 10 zu stehen, obwohl drei der vier Spiele auswärts stattfanden. Entscheidend für diesen ersten Schub war auch der klare Heimsieg im Ciutat de Valencia gegen Real Betis, einen Gegner, der in der Champions League spielt.
Die Lage unterscheidet sich stark von der der vergangenen Saison. Der August war ein Monat voller Probleme, mit 0 Punkten unter Julián Calero. Die Zweifel kamen sehr früh auf. Die schwachen Ergebnisse, die fehlende Anpassung an die Liga, das späte Einschlagen der Neuzugänge und sogar ein Systemwechsel. Man sollte nicht vergessen, dass dieses Levante nach dem Aufstieg mit einer Fünferkette begann und nach der ersten Länderspielpause nach Absprache mit den Spielern auf ein 4-4-2 umstellte. Ebenfalls gegen Betis, in einem Spiel, in dem man zunächst mit zwei Toren führte, holten die Granotas am vierten Spieltag ihren ersten Punkt. Danach fing sich Levante etwas, bevor die Mannschaft später wieder in die unteren Tabellenregionen zurückfiel.
Zurück in der Gegenwart beträgt der positive Vorsprung in diesem Vergleich nun +4 Punkte, dazu kommen drei Punkte Abstand auf die Abstiegszone. Eine deutliche Veränderung, die die Mannschaft bestätigt hat. Und die meisten Neuzugänge stehen noch immer vor ihrem Durchbruch. In diesem Fall liegt es nicht an körperlichen Problemen, sondern an einer technischen Entscheidung von Luís Castro. Mit Ausnahme der bereits etablierten Aïssa Mandi, Enzo Bardeli und Thiago Fernández warten die übrigen noch auf ihre Chance. Nur Hugo Sotelo, eher dosiert eingesetzt, sowie das Debüt von Yanis Musuayi und Dani Requena in Málaga haben diese neuen Gesichter bislang sehen lassen.
Auch taktisch hat sich diese gute Harmonie im Spiel gezeigt, wenn auch mit einigen Schwankungen. Lässt man die erste Niederlage im RCDE Stadium an einem völlig missratenen Nachmittag außer Acht, dann hat das Levante von Luís Castro danach versucht, die Risiken zu minimieren, dank der Schlüsselspieler Olasagasti und Bardeli im Mittelfeld die Initiative zu übernehmen und seine Stärken in der offensiven Umschaltphase zu zeigen, obwohl sich im Sturm noch kein klarer Torjäger als feste Referenz etabliert hat. Trotzdem bestätigen die fünf Tore in Orriols, dass dies kein Problem sein sollte und dass die Tore auf mehrere Spieler verteilt werden können, ohne eine "Espídependencia". In der Defensive hat Mathew Ryan zwei Spiele ohne Gegentor verbucht, was das Ergebnis der zuvor genannten Faktoren ist.
Jetzt beginnt für Levante der erste "Tourmalet". Vor der Ligapause nach dem 7. Spieltag wartet ein hektischer Spielplan mit drei Partien in nur acht Tagen. Die ersten beiden Spiele finden nacheinander im Ciutat de Valencia statt, gegen den Meister FC Barcelona und Athletic Club, das zweite unter der Woche. Danach folgt die Reise ins Estadio de La Cerámica zum Duell mit einem Villarreal CF, das noch nicht richtig in Fahrt gekommen ist, aber weiterhin über einen Kader mit viel Qualität und vielen Möglichkeiten verfügt und erneut in der Champions League vertreten ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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