Die rechte Defensive bricht dem 1. FC Köln weg: Chance für den Nachwuchs oder Einfallsreichtum? | OneFootball

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·22. Februar 2026

Die rechte Defensive bricht dem 1. FC Köln weg: Chance für den Nachwuchs oder Einfallsreichtum?

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Die rechte Defensive bricht dem 1. FC Köln weg: Chance für den Nachwuchs oder Einfallsreichtum?

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Simon Bartsch

22 Februar, 2026

Mit Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen fallen gleich zwei Spieler beim FC aus, die eigentlich auf der rechten Defensivseite zu Hause sind. Lukas Kwasniok wird also wieder seinen Einfallsreichtum beweisen müssen beim 1. FC Köln: Der FC ist auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger.

Eigentlich schien die Baustelle des rechten Verteidigers beim FC geschlossen. Nun fallen allerdings gleich zwei Abwehrspieler zeitgleich aus und Trainer Lukas Kwasniok muss erneut puzzeln beim 1. FC Köln.

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Sebastian Sebulonsen und Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

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Die Nachricht, dass Jan Thielmann vorerst ausfallen würde, war bereits seit Samstagabend erwartet worden. Doch der FC hatte am Sonntagmittag noch eine weitere Hiobsbotschaft mit am Start: Neben dem Eigengewächs fehlt den Geißböcken in den kommenden Wochen wohl auch Sebastian Sebulonsen. Beide zogen sich eine muskuläre Verletzung zu und fallen demnach aus. Das ergaben MRT-Untersuchungen der FC-Profis. Und damit tut sich erneut eine Baustelle auf, die aus der Vergangenheit durchaus bekannt ist, die man beim FC aber eigentlich seit dem Sommer geschlossen hatte oder glaubte. Nun aber brechen dem FC in nur einer Partie beide etatmäßigen Rechtsverteidiger-Alternativen weg.

Chance für den Nachwuchs?

Gerade zu Saisonbeginn war Sebastian Sebulonsen auf der rechten Seite sowohl in der Dreier- als auch in der Viererkette im Defensivverbund gesetzt. Sebulonsen spielte in der Liga in zwölf Begegnungen von Beginn an auf der rechten Seite. Als der 26-Jährige immer wieder in die Innenverteidigung gezogen wurde, übernahm Thielmann seine ungeliebte Position, auf der er schon in der Vergangenheit immer wieder zum Einsatz kam, wenn auch nicht immer glücklich. Thielmann startete sechs Mal auf der rechten Seite im Fünferverbund. Und da mit Alessio Castro-Montes aktuell auch der Wingback-Backup ebenfalls mit einer muskulären Verletzung fehlt, stellt sich durchaus die Frage, wie der Kölner Coach die Verletzungsmisere dieses Mal kompensieren will.

Mit Jakub Kaminski und Linton Maina haben in dieser Spielzeit bereits zwei Akteure auf der rechten Seite ausgeholfen, die eigentlich eher in der Offensive und auf der linken Seite ihre Stärken haben. Gerade Maina war auch deutlich offensiver eingesetzt. Der 26-Jährige soll nach seiner Verletzung am Dienstag wieder ins Training einsteigen. Kwasniok hat in der jüngeren Vergangenheit bekanntlich immer wieder einen gewissen Einfallsreichtum an den Tag gelegt, lässt sich von nominellen Positionen nicht beeinträchtigen. Joel Schmied wäre möglicherweise eine Option, die der Kölner Coach auf der rechten Seite probieren könnte, Jahmai Simpson-Pusey wäre eine Alternative als rechter Innenverteidiger. Möglich aber auch, dass der Trainer in der personellen Not dem ein oder anderen Nachwuchsspieler eine Chance eröffnet. Mit David Fürst und Cenny Neumman standen bereits zwei Youngster im Kader, die auf der rechten Abwehrseite zu Hause sind.

Im Winter hatte es immer wieder Spekulationen gegeben, ob auf der RV-Position nachgebessert werden müsse. Beim FC entschied man sich dagegen. Natürlich nicht ahnend, dass gleich mehrere Alternativen für die Position ausfallen würden.


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