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·29. September 2026
Die Schweizer U21-Nati kassiert auf Island eine brutale Schlappe

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Das Team von Trainer Alex Frei verliert bei den Nordeuropäern gleich mit 1:5. Dabei drückt Island dem Spiel von Beginn weg den Stempel auf. Das Heimteam geht bis zur Pause völlig verdient mit 2:0 in Führung. Direkt nach der Pause keimt aus Schweizer Sicht kurz Hoffnung auf: Joker Labinot Bajrami gelingt unmittelbar nach Wiederanpfiff der Anschlusstreffer, der die stärksten zehn Minuten der Schweizer einläutet. In dieser Phase ist sogar der Ausgleich möglich.
Island meldet sich aber eindrucksvoll zurück, geht nach gut einer Stunde mit 3:1 in Führung und übernimmt wieder das Spieldiktat. Es fallen sogar noch zwei weitere Treffer für die Heimmannschaft.
Im Schweizer Spiel passt viel nicht zusammen. Insbesondere bei Defensiv-Standards zeigen die jungen Schweizer nicht zum ersten Mal in dieser Quali-Kampagne Schwächen. Das Offensivspiel ist insgesamt zu wenig druckvoll.
Noch ist eine Qualifikation für die EM im kommenden Jahr möglich. Es braucht für die Playoff-Teilnahme in der kommenden Woche mindestens einen Punkt in Frankreich oder einen Patzer von Island.







































