Daily Cannon
·6. September 2026
Die Zahlen hinter Arsenals Dominanz gegen Chelsea

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·6. September 2026


Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Arsenal zeigte gegen Chelsea eine weitaus dominantere Leistung, als es das 2:1 vermuten ließ, drehte im Emirates Stadium einen frühen Rückstand und kontrollierte dabei die Bereiche des Spiels, die am meisten zählten.
Die Gäste gingen bereits nach zwei Minuten in Führung, als Morgan Rogers aus der Distanz traf, nachdem Jorrel Hato den Ball gewonnen hatte, während Arsenal schlecht verteidigte. Die Gunners fanden jedoch nach und nach zurück ins Spiel, anstatt das frühe Gegentor den Verlauf der Partie bestimmen zu lassen.
Kai Havertz glich in der 25. Minute gegen seinen Ex-Klub aus, bevor Martin Odegaard fünf Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit die Wende perfekt machte.
Sein Siegtreffer entstand nach einem schnellen Konter und wurde mit 0,59 xG und 0,14 xGOT erfasst.
Zuvor war Arsenal ein Tor wegen Abseits aberkannt worden.
Für die Fans ließ der knappe Vorsprung die Schlussphase enger wirken, als das Spiel tatsächlich gewesen war. Die zugrunde liegenden Zahlen zeigen, dass Arsenal in den entscheidenden Bereichen klar überlegen war.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Arsenal beendete die Partie mit 55 Prozent Ballbesitz und brachte 385 von 457 Pässen bei einer Genauigkeit von 84 Prozent an den Mann.
Chelsea spielte 309 von 379 Pässen erfolgreich, bei 82 Prozent.
Der Unterschied war in der gegnerischen Hälfte noch deutlicher, wo Arsenal 265 Pässe anbrachte, verglichen mit Chelseas 191.
Die Qualität der Chancen fiel noch stärker ins Gewicht.
Arsenal kam auf 2,11 erwartete Tore gegenüber Chelseas 0,35 und erspielte sich alle vier Großchancen der Partie.
Chelsea erspielte sich nicht eine.
Arsenal verzeichnete außerdem 45 Ballkontakte im Chelsea-Strafraum, während Chelsea nur auf 25 im Arsenal-Strafraum kam.
13 von Arsenals 16 Schüssen kamen aus dem Strafraum, verglichen mit fünf bei Chelsea.
Arsenal brachte neun Abschlüsse auf das Tor und zwang den Torhüter der Gäste zu acht Paraden, während David Raya vier zeigte, wenngleich eine davon nach der späten Einwechslung in der zweiten Halbzeit gegen Estevao von Weltklasse war.
Die xG-Aufschlüsselung unterstrich dasselbe Muster.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Arsenal erzeugte 1,45 xG aus dem laufenden Spiel und weitere 0,66 nach Standards.
Chelsea kam auf 0,28 aus dem laufenden Spiel und 0,07 nach Standards.
Arsenals xG aufs Tor lagen bei 2,39, verglichen mit 0,36 für Chelsea.
Die Gäste hielten in den direkten Duellen allerdings gut dagegen. Chelsea lag bei der Gesamtzahl der Zweikämpfe mit 43:42 knapp vorne und gewann 16 Luftduelle gegenüber Arsenals 13.
Arsenal war dafür am Boden stärker und gewann 29 Zweikämpfe gegenüber Chelseas 27.
Diese Zahlen waren jedoch weniger wichtig als das, was beide Teams mit dem Ballbesitz machten.
Chelseas Defensivaufwand spiegelte Arsenals anhaltenden Druck wider. Sie blockten sechs Schüsse gegenüber Arsenals zwei und begingen 16 Fouls, was ihnen vier Gelbe Karten einbrachte.

Foto von Ryan Pierse/Getty Images
Arsenal beging 13 Fouls und sah zwei Gelbe Karten, eine davon für Christos Tzolis wegen des Wischens einer imaginären Karte.
Chelsea kann sich auch glücklich schätzen, dass Cole Palmer, der für ein klares Ziehen zum Stoppen eines Konters verwarnt wurde, nicht schon Minuten zuvor Gelb gesehen hatte, als er Myles Lewis-Skellys Achillessehne absichtlich mit den Stollen traf.
Arsenal legte außerdem mehr Strecke zurück, 120,2 km gegenüber Chelseas 114,1 km, während die Gäste 107 Sprints gegenüber Arsenals 104 anzogen, dabei aber weniger Distanz machten (2,7 km zu 2,6 km).
Das Ergebnis sagt, dass Arsenal mit einem Tor Unterschied gewann. Die Statistiken erzählen eine deutlichere Geschichte.
Chelsea traf fast sofort, doch Arsenal erspielte sich jede Großchance, erzeugte mehr als das Sechsfache an xG, verbrachte deutlich mehr Zeit in gefährlichen Zonen und drängte die Gäste immer wieder tief in Richtung ihres eigenen Tores zurück.
Es wirkte nur eng, weil Arsenal seine Überlegenheit nicht noch klarer in Tore ummünzte.
Was Kontrolle und Chancenerarbeitung angeht, war es das ganz und gar nicht.

Foto von Ryan Pierse/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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