Frühes-Tor.de
·6. Juni 2026
Diese Underdog-Siege sind in der 1. Runde des DFB-Pokals möglich

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Für die Bundesliga Top-Teams besteht keine große Gefahr, in der 1. Runde des DFB-Pokals auszuscheiden. Dennoch könnte es Überraschungen geben.
Die erste Runde des DFB-Pokals in der Saison 2026/27 wurde ausgelost. Für einige Bundesligisten könnte es gleich zum Auftakt des Turniers schwierig werden.
Für Bayer 04 Leverkusen mit dem neuen Trainer Carles Martinez wird es nicht ungefährlich, wenn es gegen Drittligist Wehen Wiesbaden geht. Selbst der FC Bayern konnte sich in der vergangenen Saison erst in letzter Minute mit 3:2 bei den Hessen durchsetzen. Auch damals war es die 1. Runde im DFB-Pokal.
Ebenso könnte Zweitligist Eintracht Braunschweig davon profitieren, dass Bundesligist Union Berlin erst mit seinem neuen Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli zurechtkommen muss. Der Vorteil vieler Underdogs ist zudem, dass sie bereits in ihrer Liga dann Pflichtspiele bestritten haben, während die Bundesligisten vor dem 22. August noch im Training sind.
Knifflig dürfte auch die Aufgabe für den FC Augsburg bei Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus werden. Die euphorischen Energie-Profis könnten die bayerischen Schwaben in Bedrängnis im DFB-Pokal bringen.
Spannend bleibt auch, ob Zweitligist Hertha BSC gut in die Saison startet. Drittligist 1. FC Saarbrücken wirft zu Hause regelmäßig unkonzentrierte Favoriten aus dem Wettbewerb.
Beim Derby zwischen Drittligist Waldhof Mannheim und Zweitligist 1. FC Kaiserslautern kann viel über die Emotionen entschieden werden.
SC St. Tönis – Eintracht Frankfurt
FC Erzgebirge Aue – TSG Hoffenheim
Eintracht Braunschweig – Union Berlin
Eintracht Trier – RB Leipzig
HEBC Hamburg – Borussia Dortmund
TSV Schott Mainz – Gladbach
Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg
Rot-Weiss Essen – St. Pauli
SG Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld
SSV Jeddeloh II – Heidenheim
SV Wehen Wiesbaden – Bayer 04 Leverkusen
Hallescher FC – FC Schalke 04
Energie Cottbus – FC Augsburg
VfB Krieschow – Mainz 05
Greuther Fürth – VfL Bochum
SV Hemelingen – Hannover 96
Preußen Münster – Karlsruher SC
Saarbrücken – Hertha BSC
Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg
MSV Duisburg – SV Elversberg
VfL Osnabrück – FC Bayern München
Lüneburger SK – Werder Bremen
SC Verl – Hamburger SV
Hansa Rostock – VfB Stuttgart
FC Carl Zeiss Jena – Darmstadt 98
Bahlinger SC – 1. FC Magdeburg
1860 München – Holstein Kiel
Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern
Westfalia Rhynern – Dynamo Dresden
Phönix Lübeck – SC Paderborn
Altglienicke – VfL Wolfsburg
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