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·12. Februar 2026
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Arsenal wusste, dass die heutige Reise nach Brentford ein echter Test für ihre Titelambitionen sein würde, und die ersten 45 Minuten bestätigten das.
Während die Gunners ohne den verletzten Kai Havertz starteten und das zurückgekehrte Duo Martin Ødegaard und Bukayo Saka auf der Bank saß, hätten sie wohl erwartet, Caoimhín Kelleher häufiger zu prüfen, als sie es taten.
Das wäre nicht schwer gewesen, zumal der Tabellenführer den Bees-Keeper mit seinem einzigen Schuss, der am Ziel vorbeiging, kein einziges Mal prüfte.
Bemerkenswerterweise war es ihre geringste Schusszahl in der ersten Hälfte eines Premier-League-Spiels seit fünfeinhalb Jahren.
In jenem Spiel gegen Man City verlor Mikel Arteta 0:5 gegen seinen Mentor Pep Guardiola.
Seitdem hat sich vieles verändert, aber er weiß, dass heute Abend ein Sieg nötig ist, um seine Mannschaft fest auf Kurs zu halten.
So oder so etwas ähnliches hat er seiner Mannschaft sicherlich auch mit auf den Weg gegeben. Nach einem besseren Start in den zweiten Durchgang erzielte Noni Madueke sein erstes Tor seit Ewigkeiten und sorgte für die Führung (61.). Die hatte allerdings nicht allzu lange Bestand. In der 71. Spielminute glich Keane Lewis-Potter aus und egalisierte das Tor der Gunners.
Bewegt sich die Torschusszahl in der restlichen Spielzeit in ähnlichen Dimensionen wie in der ersten Hälfte, wird es schwer für den Tabellenführer, hier noch einen Sieg einzufahren.
Wir erinnern uns: Bleibt das Ergebnis so, ist City auf vier Punkte ran. Verliert die Truppe von Arteta sogar, sind es nur noch drei.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 GLYN KIRK - AFP or licensors









































