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·25. Februar 2026
Diesen Eintracht-Star sieht Rode als seinen Nachfolger

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·25. Februar 2026

Sebastian Rode ist bei Eintracht Frankfurt eine der größten Legenden der Vereinshistorie. Und das nicht nur, weil er als Führungsspieler und Kapitän jahrelang voranging und sich für den Verein regelrecht aufopferte. Sondern auch, weil er aus dem Gebiet stammt und somit eine natürliche Identifikation mitbrachte.
Spieler, die sportlich eine Hilfe sind und dazu noch aus der eigenen Region stammen, sind für jeden Verein logischerweise Gold wert - aber auch entsprechend selten zu finden. Bei der SGE bringt Jonathan Burkardt diese beiden Eigenschaften mit, um zu einer Vereinslegende reifen zu können. Entsprechend hofft Rode, dass der Sommer-Neuzugang in seine Fußstapfen treten kann.
"Ich würde es mir definitiv wünschen, dass er mein Nachfolger bei Eintracht wird", so der Ex-Profi gegenüber der Sport Bild. "Er ist auch ein Junge aus der Region, der ja schon als kleines Kind Eintracht-Fan war und immer noch ist. Und er ist einfach auch ein super Mensch, super Typ. Die Mannschaft braucht ihn unheimlich."Bei Burkardt stimmt der Spruch "schon immer in Eintracht-Bettwäsche geschlafen" tatsächlich. Denn schon mit vier Jahren erhielt er sein erstes Trikot von der SGE, da sein Vater ebenfalls glühender Fan der Adler ist. Entsprechend verkörpert Burkardt die Vereinsliebe wie wohl kein Zweiter im Eintracht-Kader.
Der große Haken beim Angreifer ist wohl seine Verletzungsanfälligkeit. Schon zu Mainzer Zeiten musste Burkardt regelmäßig aussetzen und auch in Frankfurt hat er seinen ersten großen Rückschlag erlitten: Wegen einer Wadenverletzung musste er zuletzt knapp drei Monate pausieren. Auch deshalb sagt der ebenfalls anfällige Rode mit einem Augenzwinkern: "Er kann mich in vielem beerben, aber die Verletzungen darf er auslassen."
Durch die langwierige Verletzung kam Burkardt für die Adler bislang erst auf 18 Pflichtspiele. Dabei ließ er es mit zwölf Toren und einer Vorlage aber schon gut krachen. Dazu wurde er unter dem neuen Coach Albert Riera in den sechs Köpfe zählenden Kreis der Kapitäne gewählt - denn Burkardt ist nicht nur mit seiner Torgefahr wichtig, sondern auch als Führungsspieler.
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