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·25. Juli 2026

Dieser Transfer spült Leverkusen fast zwei Millionen Euro in die Kasse

Artikelbild:Dieser Transfer spült Leverkusen fast zwei Millionen Euro in die Kasse

Iker Bravo verlässt Udinese und wechselt zum englischen Zweitligisten FC Watford. Bayer Leverkusen profitiert dank einer vertraglich vereinbarten Weiterverkaufsbeteiligung und kassiert laut Kicker rund 1,8 bis 1,9 Millionen Euro.

Barca-Neuzugang brachte Leverkusen nur zwei Kurzeinsätze

Bravo war 2021 ablösefrei aus der Jugend des FC Barcelona nach Leverkusen gewechselt und galt damals als großes Versprechen. Beim deutschen Rekordmeister kam er zwischen 2021 und 2024 jedoch nur auf zwei Kurzeinsätze für die Profimannschaft.


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Zwischenzeitlich wurde er an Real Madrid verliehen, wo er für die U19 und die zweite Mannschaft auflief. 2024 trennte sich Leverkusen von ihm. Udinese Calcio zahlte damals rund 600.000 Euro Ablöse. Bayer sicherte sich dabei eine Weiterverkaufsbeteiligung von etwa 50 Prozent des künftigen Transfergewinns.

Auch in Italien enttäuschte Bravo. In 41 Pflichtspielen für Udinese erzielte er lediglich vier Tore und eine Vorlage. Eine Leihe zu UD Las Palmas in der zweiten Jahreshälfte brachte dem 21-Jährigen in 19 Einsätzen keine einzige Torbeteiligung.

Watford glaubt an Talent

Trotz der bescheidenen Bilanz zahlt Watford und vier Millionen Euro Ablöse. Watfords Technischer Direktor Gian Luca Nani sieht in Bravo ein vielversprechendes Talent, dessen Entwicklung bei Real Madrid, Leverkusen und in spanischen Nachwuchsmannschaften für sich spreche.

Die Werkself kassiert durch die Beteiligungsklausel rund 1,8 bis 1,9 Millionen Euro und macht damit rückwirkend zumindest einen kleinen Gewinn aus dem einst enttäuschenden Barca-Zögling.

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