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·25. Juli 2026

Diomande-Beben: Spanischer Top-Klub bietet 100 Millionen Euro

Artikelbild:Diomande-Beben: Spanischer Top-Klub bietet 100 Millionen Euro

Was passiert mit Yan Diomande? Der Ivorer steht aktuell zwar noch bei RB Leipzig unter Vertrag, doch ein Wechsel des 19-Jährigen in diesem Sommer ist ein absolut realistisches Szenario. Mehrere internationale Top-Klubs schielen auf den Rechtsaußen.

Die besten Karten schien bis zuletzt Paris Saint-Germain zu haben. Der französische Nobelklub ist sich mit Diomande einig über einen langfristigen Vertrag und soll das Wunschziel des Leipzig-Stars sein. Doch jetzt meldet sich plötzlich auch Real Madrid im Poker an.


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Real macht Ernst

David Ornstein von The Athletic berichtet, dass die Königlichen insgesamt 100 Millionen Euro für Diomande geboten hätten. Fabrizio Romano ergänzt, dass sich die Summe aus einer Sockelablöse von 90 Millionen und Boni in Höhe von zehn Millionen Euro zusammensetzt.

Leipzig lehnte das Angebot allerdings postwendend ab. Für die Roten Bullen ist die Sache klar: Wenn Diomande geht, dann nur für deutlich über 100 Millionen Euro, zuletzt wurden Summen in Höhe von 130 Millionen vermutet.

Paris oder Madrid?

Das aggressive Werben um Diomande könnte auch eine Reaktion Reals auf die ablehnende Haltung Bayern Münchens in der Personalie Michael Olise sein. Der deutsche Rekordmeister erklärte den Flügelstürmer für unverkäuflich, Diomande scheint sich jetzt als erste Alternative herauszukristallisieren.

Paris Saint-Germain bleibt allerdings weiterhin in der Verlosung. Ornstein betont, dass der 19-Jährige PSG als nächsten Klub auserkoren hat, allerdings haben die Pariser noch kein Angebot unterbreitet. Womöglich kann Real PSG also doch noch abfangen – die nächsten Wochen werden es zeigen. Fest steht: Ein Verbleib in Leipzig wird angesichts des aggressiven Werbens der internationalen Top-Klubs immer unwahrscheinlicher. Die Worte von Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer, dass man Diomande "nicht in diesem Jahr" den Schritt zu einem Top-Klub ermöglichen will, waren also womöglich etwas vorschnell.

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