Nur die Raute
·5. Juni 2026
Diverse Parteien involviert: Verwirrung um HSV-Star Baldé!

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·5. Juni 2026

Auf dem Rasen macht Fabio Baldé dieser Tage mit gelungenen Leistungen auf sich aufmerksam. Doch abseits des Platzes sorgt ein anderes Thema für Gesprächsstoff.
Wie Bild berichtet, sollen derzeit mehrere Personen und Agenturen daran beteiligt sein, den 20-Jährigen auf dem Transfermarkt zu platzieren. Demnach sei Baldé in den vergangenen Monaten von unterschiedlichen Beratern bei verschiedenen Vereinen angeboten worden. Teilweise sollen sogar mehrere Agenten unabhängig voneinander beim selben Klub vorstellig geworden sein, um Interesse am Flügelspieler zu wecken.
Die Gemengelage wirkt zunehmend unübersichtlich. Zuletzt stellte die portugiesische Agentur „Team of Future“ Baldé über die sozialen Medien als ihren Neuzugang vor. Darüber hinaus tauchten zwischenzeitlich Familienangehörige als Berater des HSV-Profis auf. Inzwischen wird der Offensivspieler zudem von der spanischen Agentur „Iron Sports“ geführt, die sich laut Bild bereits bei HSV-Sportdirektor Claus Costa vorgestellt haben soll.
Nach Informationen der Zeitung besteht außerdem ein gültiger Beratervertrag mit Nochi Hamasor und dessen Agentur „Total Sport Agency“. Diese hatte erst im vergangenen Jahr Baldés langfristige Vertragsverlängerung bis 2029 mit dem HSV ausgehandelt. Der Kontrakt mit der Agentur soll demnach weiterhin Bestand haben.

Foto: IMAGO
Die Entwicklungen erblicken zu einem Zeitpunkt das Licht der Öffentlichkeit, an dem ohnehin intensiv über Baldés Zukunft diskutiert wird. In den vergangenen Wochen hatten mehrere Medien berichtet, der Linksaußen zähle im Volkspark zu den klaren Verkaufskandidaten. Zwar scheint das Interesse verschiedener Marktteilnehmer vorhanden zu sein, gleichzeitig gibt es bislang keine Anzeichen dafür, dass der HSV den Offensivspieler zwingend abgeben möchte.
Im Gegenteil: Laut Bild würden die Hamburger Baldé grundsätzlich gerne weiterentwickeln. Da sein Vertrag noch bis 2029 läuft, sitzen die Norddeutschen ohnehin am längeren Hebel. Klar ist lediglich: Sollte es tatsächlich zu einem Wechsel kommen, dürfte dieser für potenzielle Interessenten alles andere als günstig werden. Immer wieder ist von einem Betrag über rund fünf Millionen Euro die Rede.







































