Football Italia
·15. Juli 2026
Doekhi über Lazio: „Sehr wichtig“ – „Varane ist mein Idol“

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·15. Juli 2026

Danilho Doekhi hat sich zum ersten Mal als Spieler von Lazio geäußert. Der niederländische Verteidiger absolvierte die letzte Phase seines Medizinchecks, bevor er zu seinen neuen Mannschaftskollegen stößt.
Im Gespräch mit den offiziellen Kanälen des Klubs machte der ehemalige Profi von Union Berlin seine Zufriedenheit über den Wechsel deutlich.
„Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Lazio ist ein sehr wichtiger Klub, deshalb freue ich mich, hier angekommen zu sein“, sagte er. „Ich habe mit Trainer Gattuso gesprochen. Wir hatten ein gutes Gespräch. Jetzt müssen wir nur noch arbeiten. Es sind bereits zwei niederländische Jungs hier, und das hilft mir sehr. Es ist schön, dass sie da sind.“
Auf die Frage, wie er sich selbst beschreiben würde, zeichnete Doekhi ein klares Selbstporträt.
„Ich bin ein Verteidiger, der versucht, das Spiel zu lesen, der gerne verteidigt, sich mit Stürmern misst und sie am Toreschießen hindert“, sagte er. „Aber ich bin auch gerne bei Standardsituationen im gegnerischen Strafraum gefährlich und treffe gerne per Kopf.“

HEIDENHEIM, DEUTSCHLAND – 11. APRIL: Danilho Doekhi vom 1. FC Union Berlin in Aktion während des Bundesliga-Spiels zwischen dem 1. FC Heidenheim 1846 und dem 1. FC Union Berlin in der Voith-Arena am 11. April 2026 in Heidenheim, Deutschland. (Foto von Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)
Der Fußball liegt in der Familie: Sein Onkel ist der frühere Verteidiger von Ajax, Milan, Barcelona und Chelsea, Winston Bogarde.
„Ich spreche oft mit ihm, auch über diesen Transfer. Er hat mir gesagt, dass Lazio ein großartiger Klub ist und Italien ein wunderschönes Land zum Leben ist, und dass die Liga sehr wettbewerbsintensiv ist“, sagte Doekhi.
Sein Orientierungspunkt ist jedoch ein jüngerer großer Name. „Mein Idol war schon immer Varane. Er hat seine Karriere beendet, aber ich mochte ihn immer unglaublich gerne, auch weil wir einen ähnlichen Stil haben. Für mich ist er ein Bezugspunkt.“
Der 28-Jährige hat sich für die Rückennummer Fünf entschieden, die er auch in Berlin trug, und verabschiedete sich mit einer Botschaft an seine neuen Anhänger sowie mit einer Auswahl an Spitznamen.
„Ihr könnt mich Dani oder Duki nennen, ganz wie ihr mögt! Den Fans möchte ich sagen, dass ich begeistert bin, hier zu sein. Ich kann es kaum erwarten, sie kennenzulernen, und ich hoffe, ihnen viel Freude zu bereiten.“
Mit Doekhis Ankunft setzt sich der Umbau von Gennaro Gattusos Defensive nach dem Verkauf von Mario Gila an Milan fort und gibt den Biancocelesti hinten zusätzliche Erfahrung und körperliche Präsenz.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































