Football Italia
·30. Mai 2026
Donnarumma warb Guardiola noch nicht für Italien an: „Nicht meine Sache“

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·30. Mai 2026

Gianluigi Donnarumma sagt, dass er 2025/26 eine „großartige Zeit“ unter Pep Guardiola hatte, erklärt aber auch, dass er bislang nicht versucht hat, den legendären Taktiker von der Übernahme des vakanten Postens als Nationaltrainer Italiens zu überzeugen: „Diese Entscheidungen liegen nicht bei mir“.
Italien hat nach dem Abschied von Gennaro Gattuso Anfang dieses Jahres keinen festen Nationaltrainer mehr, und ein Nachfolger wird nicht ernannt, bevor am 22. Juni die Präsidentschaftswahlen des FIGC stattfinden.
Vorerst wird Italien interimsweise vom U21-Trainer Silvio Baldini betreut. Er wird die Azzurri in eine Reihe von Länderspielen gegen Luxemburg am 3. Juni und gegen Griechenland am 7. Juni führen und hat einen Kader nominiert, der größtenteils aus Spielern besteht, die er aus dem Jugendbereich gut kennt.
Von den 24 in den Italien-Kader berufenen Spielern haben bislang nur Donnarumma, Marco Palestra, Niccolo Pisilli und Pio Esposito Einsätze auf A-Nationalmannschaftsebene absolviert.

BERGAMO, ITALIEN – 26. MÄRZ: Gianluigi Donnarumma am 26. März 2026 in Bergamo, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Donnarumma hatte am Freitag während seiner Pressekonferenz Gelegenheit, mit den Medien zu sprechen, und eines der Themen war die Ernennung eines neuen, festen CT.
Antonio Conte zählt weiterhin zu den Favoriten, doch es gibt Hinweise darauf, dass der „Traumkandidat“ Guardiola ist, bei dem Donnarumma zu Beginn der Saison 2025/26 unterschrieben hat.
„Ich hatte eine großartige Zeit mit dem Trainer, er hat bei City Geschichte geschrieben, und ich hatte gehofft, dass er weitermacht“, sagte Donnarumma.

MANCHESTER, ENGLAND – 18. SEPTEMBER: Pep Guardiola, Trainer von Manchester City, reagiert während des Spiels der Ligaphase, 1. Spieltag, der UEFA Champions League 2025/26 zwischen Manchester City und SSC Napoli im City of Manchester Stadium am 18. September 2025 in Manchester, England. (Foto von Dan Istitene/Getty Images)
„Aber sein Wunsch war es, aufzuhören. Ich habe mit ihm nicht über die Möglichkeit gesprochen, Italien zu trainieren, diese Entscheidungen liegen nicht bei mir, sondern beim neuen Präsidenten.
„Sicher ist, dass jeder, der kommt, alles für das Trikot der Azzurri und für das Erreichen unserer Ziele geben muss.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































