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·22. April 2026
Doppelte Gefahr für Aston Villa – Real Madrid und ManUnited buhlen um Emery

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Unai Emery (54) hat Aston Villa in die britische Elite geführt. Doch nun droht dem Klub der Verlust seines Erfolgstrainers – gleich zwei Giganten strecken ihre Fühler aus.
Um die Zukunft von Unai Emery gibt es seit Wochen Gerüchte. Kein Wunder, der Spanier hat Aston Villa seit seiner Ankunft Ende 2022 grundlegend transformiert. Die Champions-League-Qualifikation ist greifbar nah, die Villans belegen den vierten Tabellenplatz in der Premier League. Doch ausgerechnet dieser Erfolg könnte Villa zum Verhängnis werden.
Wie Team Talk berichtet, haben sowohl Manchester United als auch Real Madrid begonnen, die Möglichkeiten einer Verpflichtung des Spaniers auszuloten. Die Red Devils suchen bekanntlich einen Cheftrainer für die kommende Saison.
Michael Carrick (44) führt die Mannschaft seit Januar als Interimslösung als Nachfolger von Ruben Amorim und macht einen guten Job – doch die Vereinsführung um Sir Jim Ratcliffe sondiert offenbar weiterhin den Markt.
Real Madrid hat den Basken ebenfalls im Visier. Die Königlichen beobachten Emerys Situation dem Bericht zufolge genau. Nach der Trennung von Xabi Alonso (44) im Winter übernahm Alvaro Arbeloa das Ruder an der Concha Espina.
Dass er den Rekordmeiter Spaniens auch in die nächste Saison führen wird, ist wenig wahrscheinlich angesichts der sportlichen Lage (neun Punkte Rückstand in LaLiga, Aus in Copa del Rey und Königsklasse). Offiziell ist die Trennung aber noch nicht.
Emery hatte sich Ende Januar sich zu den Real-Spekulationen geäußert und ein Dementi ausgelassen. "Dazu habe ich nichts zu sagen", erklärte er damals nach dem Europa-League-Sieg gegen RB Salzburg. Der viermalige Europa-League-Sieger weiß um seinen Status. Mit dem FC Sevilla holte er den Titel dreimal in Folge, mit Villarreal ein weiteres Mal. Emery weiß, wie man Titel gewinnt.
Emery hat Aston Villa in die Spitzengruppe der Premier League geführt, die Champions-League-Qualifikation wäre ein wichtiger Schritt. Doch gerade dieser Erfolg macht den Trainer so begehrt. Manchester United kann mit einem der größten Vereinsnamen der Welt locken, Real Madrid mit der Aussicht auf den regelmäßigen Favoriten-Status in der Königsklasse.
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