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·7. August 2026
Dortmund mit guten Karten bei PSG-Juwel: Sticht der BVB die Bayern aus?

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Borussia Dortmund darf sich im Poker um das PSG-Juwel Ibrahim Mbaye offenbar berechtigte Hoffnungen machen. Die Schwarzgelben gelten als einer der Favoriten im Werben um den 18-Jährigen – und könnten dabei sogar den FC Bayern ausstechen.
Borussia Dortmund darf sich offenbar berechtigte Hoffnungen auf die Verpflichtung von PSG-Talent Ibrahim Mbaye machen. Nach Informatione der "L’Équipe" zählt der BVB neben dem FC Liverpool aktuell zu den aussichtsreichsten Kandidaten im Werben um den 18 Jahre alten Offensivspieler. Damit könnten die Schwarzgelben im Rennen um das begehrte Talent unter anderem den FC Bayern ausstechen, dem ebenfalls Interesse nachgesagt wird.
Mbaye steht bei Paris Saint-Germain zwar noch bis 2028 unter Vertrag, soll einem Wechsel jedoch offen gegenüberstehen. Der senegalesische Nationalspieler erhofft sich vor allem mehr Spielpraxis, die ihm angesichts der hochkarätig besetzten Offensive des Champions-League-Siegers in Paris nur schwer in Aussicht gestellt werden kann. Nach einem Gespräch mit Trainer Luis Enrique und Sportdirektor Luis Campos soll dem Flügelspieler sogar signalisiert worden sein, dass ein Abschied für alle Seiten eine sinnvolle Lösung sein könnte. Sowohl eine Leihe als auch ein fester Transfer gelten als denkbar.
Neben Dortmund und Liverpool beobachten zahlreiche weitere Spitzenklubs die Situation. Auch Bayern München, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, Manchester City, Manchester United, Aston Villa und Chelsea werden von der "L’Équipe" als Interessenten gehandelt. Leverkusen soll PSG sogar bereits ein Angebot unterbreitet haben, das die Franzosen allerdings abgelehnt haben.
Beim BVB hängt ein möglicher Mbaye-Transfer jedoch offenbar auch von den weiteren Planungen in der Offensive ab. Vorrang genießt derzeit weiterhin eine Verpflichtung von Said El Mala vom 1. FC Köln. Sollte dieser Wechsel zustande kommen, könnte das Interesse an Mbaye wieder abkühlen. Scheitern die Verhandlungen mit Köln hingegen, dürfte der PSG-Profi zu einer der heißesten Alternativen werden.







































