Drama in der 94. Minute, Ronaldo-Rekord & Schweiz weiter: Portugal ringt Kroatien im VAR-Krimi nieder! | OneFootball

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·3. Juli 2026

Drama in der 94. Minute, Ronaldo-Rekord & Schweiz weiter: Portugal ringt Kroatien im VAR-Krimi nieder!

Artikelbild:Drama in der 94. Minute, Ronaldo-Rekord & Schweiz weiter: Portugal ringt Kroatien im VAR-Krimi nieder!

Die K.-o.-Phase der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 liefert direkt den nächsten epischen Fußball-Krimi, der den Fans weltweit den Atem raubte. In einem hochdramatischen Sechzehntelfinale im kanadischen Toronto hat die portugiesische Nationalmannschaft eine spektakuläre Aufholjagd hingelegt. Die Mannschaft von Cheftrainer Roberto Martinez drehte einen späten Rückstand gegen ein leidenschaftlich kämpfendes Kroatien in einen 2:1-Sieg und buchte damit das begehrte Ticket für das Achtelfinale. Vor 43.000 Zuschauern entwickelte sich trotz extremer Bedingungen mit Temperaturen von rund 40 Grad und einer drückenden Luftfeuchtigkeit von Beginn an ein Abnutzungskampf. Die Portugiesen agierten im ersten Durchgang als die deutlich aktivere Mannschaft und erspielten sich durch Rafael Leao und Bruno Fernandes hochkarätige Einschussmöglichkeiten, bissen sich am kroatischen Abwehrbollwerk um Keeper Dominik Livakovic jedoch zunächst die Zähne aus.

Perisic schockt die Selecao: Kroatien eiskalt nach dem Seitenwechsel

Nach einer torlosen ersten Halbzeit erwachten die defensiv ausgerichteten Kroaten und nutzten die erste echte Unachtsamkeit in der portugiesischen Hintermannschaft eiskalt aus. In der 53. Minute ging Kroatien überraschend mit 1:0 in Führung. Nach einer präzisen Hereingabe von Josip Stanisic landete ein abgewehrter Ball vor den Füßen von Routinier Ivan Perisic, dessen flacher Schuss Portugals Schlussmann Diogo Costa unglücklich zwischen den Beinen hindurch ins Netz rutschte. Die Selecao zeigte sich vom Rückschlag unbeeindruckt und blies umgehend zur Schlussoffensive. Nur fünf Minuten nach dem Gegentreffer hämmerte Rafael Leao einen wuchtigen Distanzschuss an die Querlatte. Der Dauerdruck wurde schließlich belohnt: Zunächst erzielte Superstar Cristiano Ronaldo den hochverdienten Ausgleich, ehe der eingewechselte Goncalo Ramos in der vierten Minute der Nachspielzeit (90.+4) den viel umjubelten 2:1-Siegtreffer markierte. Im anstehenden Achtelfinale wartet nun der ewige Rivale und Nachbar Spanien auf die Portugiesen.


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High-Tech-Entscheidung in der 103. Minute: FIFA bricht das Schweigen nach VAR-Beben

Die ohnehin schon packende Schlussphase gipfelte in einer geschichtsträchtigen Szene, die weit über den Abpfiff hinaus für weltweiten Diskussionsstoff sorgte. In der sage und schreibe 90.+13 Minute erzielte Kroatien den vermeintlichen Ausgleich zum 2:2-Endstand. Nach einer minutenlangen Überprüfung durch den Videoassistenten wurde der Treffer jedoch wegen einer hauchzarten Abseitsstellung annulliert. Da die Szene weltweit heftige Debatten auslöste, sah sich der Weltverband gezwungen, ein offizielles Statement abzugeben. Mithilfe der hochmodernen Connected Ball Technology im offiziellen Spielball wurde nachgewiesen, dass Igor Matanovic das Leder unmittelbar vor der Torentstehung minimal berührt hatte. Diese Berührung war mit bloßem Auge nicht zu erkennen, wurde jedoch durch die im Ball integrierten IMU-Sensoren registriert. „Die Daten der Connected Ball Technology haben nachgewiesen, dass Igor Matanovic den Ball unmittelbar vor der Torentstehung gegen Portugal berührt hat. Dadurch konnte der Schiedsrichter die Abseitsstellung korrekt erkennen und den Treffer aberkennen. Die im Ball integrierten IMU-Sensoren registrieren selbst geringste Ballkontakte, stellen diese während der Übertragung als Herzschlag-Grafik dar und liefern den Schiedsrichtern ein bislang unerreichtes Maß an Daten für schnelle und präzise Entscheidungen“, erklärte die FIFA offiziell im Wortlaut.

Zukunftsfragen nach WM-Abschiedsgerüchten: Cristiano Ronaldo reagiert gelassen

Neben dem sportlichen Triumph rückte einmal mehr der Kapitän in den Fokus der Medien, da im Vorfeld pikante Details aus seinem engsten Familienkreis an die Öffentlichkeit gedrungen waren. Zuvor hatte seine Schwester Katia Aveiro öffentlich erklärt, dass dieses Turnier nach ihren Informationen der endgültige „letzte Tanz“ des Ausnahmesportlers im Nationaltrikot sein könnte. Der Angreifer von Al-Nassr FC wollte sich nach der Partie jedoch keineswegs in die Karten schauen lassen. „Meine Zukunft ist im Moment nicht das Wichtigste. Ich werde nach dem Turnier darüber sprechen. Dann werde ich mich mit meiner Familie zusammensetzen und die beste Entscheidung treffen. Ich treffe heute keine spontanen Entscheidungen mehr, sondern handle in Ruhe. Jetzt geht es erst einmal darum, diesen Sieg zu genießen“, konterte der sichtlich gelassene Superstar die Spekulationen um ein potenzielles Karriereende.

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Ein Denkmal für die Ewigkeit: Die astronomischen Rekordzahlen des 41-Jährigen

Unabhängig von der endgültigen Entscheidung über seine sportliche Zukunft zementierte der Ausnahmestürmer mit dem Einsatz gegen die Kroaten seinen Status als unsterbliche Legende des Weltfußballs. Der Angreifer absolvierte gegen die Auswahl Kroatiens sein sage und schreibe 232. Länderspiel für sein Heimatland und baute seinen Status als weltweiter Rekordnationalspieler weiter aus. In seiner beispiesslosen Nationalmannschaftskarriere kommt der mittlerweile 41-Jährige nun auf die astronomische Bilanz von 232 Länderspielen, 146 Toren und 46 Vorlagen. Neben seinen individuellen Bestwerten führte er Portugal in seiner aktiven Ära bekanntlich zu zwei Titeln in der UEFA Nations League sowie zum historischen Gewinn der Europameisterschaft. Das Duell mit den Spaniern im Achtelfinale bietet nun die nächste Bühne, um dieses Denkmal weiter auszubauen.

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Schweiz besiegt Algerien und zieht ins Achtelfinale der WM 2026 ein

Die Schweiz hat sich im Sechzehntelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 mit einem souveränen 2:0-Sieg gegen Algerien den Einzug ins Achtelfinale gesichert. Die Partie wurde im BC Place Stadium im kanadischen Vancouver ausgetragen. Bereits in der 11. Minute brachte Breel Embolo die Eidgenossen mit 1:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause. Direkt nach Wiederanpfiff legte die Schweiz nach. Dan Ndoye erzielte in der 46. Minute das 2:0 und sorgte damit früh für die Vorentscheidung. Da im weiteren Spielverlauf keine weiteren Treffer fielen, feierte die Schweizer Nationalmannschaft einen ungefährdeten Erfolg und qualifizierte sich für das Achtelfinale. Dort trifft die Schweiz auf den Sieger der Begegnung Kolumbien gegen Ghana.

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