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·5. Februar 2026

Drastische Worte: Basler rechnet mit Werder und Fritz ab

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Aktuell ist es bloß ein einzelnes Pünktchen, das Werder Bremen vom Relegationsplatz und damit vom möglichen Abstieg in die 2. Bundesliga trennt. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Rückschläge, aus den letzten zehn Spielen wurde nicht einen einziger Sieg geholt. Die Folge: Der Trainerwechsel von Horst Steffen zu Daniel Thioune.

Die Ausgangslage an der Weser sieht nicht gut aus. Das kann man auch an den Worten von Mario Basler ablesen, der von Sport1 auf Bremen angesprochen wurde. Auf die Frage, was dort zurzeit schief laufe, antwortete er: "So vieles. Die Mannschaft spielt Scheiß-Fußball, schlechten Fußball. Und wenn man analysiert, was sie bis jetzt gespielt haben, stehen sie berechtigterweise da, wo sie stehen."


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Basler prognostiziert "ein Problem" für Werder

Insofern beispielsweise nicht auch momentan verletzte Spieler zeitnah zurückkehren, werde Werder "ein Problem kriegen", so Basler weiter. Der Sport1-Experte bemühte eine düstere Prognose: "Die Tendenz zeigt im Moment ganz klar, dass sie gegen den Abstieg spielen - und dass sie vielleicht auch absteigen."

Basler, der zwischen 1993 und 1996 selbst für Werder spielte, ehe er zum FC Bayern wechselte, fände den Abstieg "schlimm". Er erklärte: "Ich wünsche mir, dass sie sich zusammenreißen. Hoffentlich weiß Daniel Thioune als neuer Trainer, wie er mit der Mannschaft umzugehen hat." Doch auch für ihn sei die Lage "sehr schwierig". Nicht zuletzt auch deshalb, weil er "keine Erfahrung hat". Tatsächlich hat Thioune noch nie in der Bundesliga trainiert.

Ein grundsätzliches Problem sieht Basler auch in der Arbeit von Clemens Fritz. "Meines Erachtens musst du als Geschäftsführer auch mal eingreifen. Du musst dich ja auch mal zu Wort melden. Du musst auch mal auf die Mannschaft losgehen. In Bremen ist halt alles familiär. Alles ist ruhig", bemängelte der 57-Jährige.

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