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·10. Juli 2026

Drei Alternativen zu Maldini für Italien: Malagò vor Showdown

Artikelbild:Drei Alternativen zu Maldini für Italien: Malagò vor Showdown

Laut La Repubblica wird Paolo Maldini heute entscheiden, ob er das Angebot annimmt, technischer Direktor Italiens zu werden. Die Aussichten scheinen jedoch pessimistisch, sodass FIGC-Präsident Giovanni Malagò drei mögliche Alternativen ausgemacht hat, darunter Gianfranco Zola.

Der frühere Milan- und Italien-Verteidiger Maldini wird sich heute zu einem letzten Treffen mit FIGC-Präsident Malagò zusammensetzen, laut La Repubblica.


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Maldini und Malagò heute vor entscheidenden Gesprächen

Maldini liegt ein Angebot vor, technischer Direktor Italiens zu werden, und er hat in den vergangenen Wochen bereits mehrfach mit Malagò gesprochen, zuletzt auch am Donnerstag.

Laut Repubblica wird es jedoch immer unwahrscheinlicher, dass Maldini den Vorschlag von Malagò am Ende annimmt.

Artikelbild:Drei Alternativen zu Maldini für Italien: Malagò vor Showdown

EMPOLI, ITALIEN – 01. OKTOBER: Paolo Maldini vom AC Milan blickt während des Serie-A-Spiels zwischen Empoli FC und AC Milan im Stadio Carlo Castellani am 1. Oktober 2022 in Empoli, Italien, auf das Spielfeld. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)

Malagò hat Maldini als technischem Direktor Italiens bereits beispiellose Befugnisse angeboten und ihm sogar erlaubt, den neuen Cheftrainer auszuwählen.

Laut Repubblica wird der frühere Verteidiger das Angebot jedoch voraussichtlich nicht annehmen, vor allem wegen der Auswirkungen auf sein Privatleben, da die Rolle von ihm verlangen würde, Mailand zu verlassen und viel Zeit in Rom oder im Trainingszentrum der italienischen Nationalmannschaft in Coverciano bei Florenz zu verbringen.

Maldini wird Malagò heute seine endgültige Entscheidung mitteilen, doch es ist alles andere als sicher, dass seine Antwort positiv ausfallen wird.

Laut Repubblica würde ein anderer Ex-Milan-Star, Demetrio Albertini, an die Spitze von Malagòs Liste rücken, falls Maldini das Angebot ablehnt. Doch auch Chelsea- und Cagliari-Legende Gianfranco Zola sowie Inter- und Italien-Legende Beppe Bergomi gehören zu den Namen, die vom FIGC-Chef in Betracht gezogen werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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