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Orgullo Rojo

·15. August 2026

Du siehst aber glücklich aus...

Artikelbild:Du siehst aber glücklich aus...

Die Ankunft von Jadson Viera brachte uns dazu, in den Büchern nachzuschlagen und alle in Brasilien Geborenen zu überprüfen, die durch den Klub gegangen sind. Von der riesigen Glorie Osvaldo Brandãos bis zu den 9 Fußballern, die die Grenze überquerten, um den heiligen Mantel zu verteidigen.

Wir beginnen bei der Ersatzbank, denn genau dort wurde dieser Funke entzündet. Jadson Vieras Geburtsurkunde zeigt, dass er in Santana do Livramento, Brasilien, zur Welt kam, ungeachtet seines uruguayischen Herzens und Akzents. Diese statistische Tatsache macht ihn zum zweiten in dem Nachbarland geborenen Trainer, der auf der Bank unseres Stadions Platz nimmt.


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Der einzige Präzedenzfall ist eine absolute Legende Südamerikas: der große Osvaldo Brandão, der in seiner zweiten Amtszeit eine Mannschaft vom allerfeinsten Format formte und uns zum Meister des Nacional-Turniers 1967 machte, wobei wir die Ehrenrunde ausgerechnet mit einem Sieg im Stadtderby drehten. Und damit euch auf keiner Tribüne ein Bär aufgebunden wird, lohnt es sich, den Fall Jim Lopes noch einmal klarzustellen: Sein wirklicher Name war Alejandro Galán, er wurde in Parque Patricios geboren und war zu 100 Prozent Argentinier; lediglich während seiner Zeit als Boxer in Brasilien hatte er dieses Pseudonym angenommen.

Geht man über die Kalklinie aufs Spielfeld, zeigt uns das offizielle Archiv, dass es genau 9 in Brasilien geborene Fußballer sind, die Pflichtspiele im Trikot des Rey de Copas bestritten haben. Der Pionier dieser Entwicklung war Torhüter Thadeu, der 1941 mit der schwierigen Aufgabe kam, Fernando Bello zu ersetzen, und unser Tor in 22 Spielen hütete, bevor er in seine Heimat zurückkehrte.

Die eigentliche Invasion fand im glorreichen Jahrzehnt der 1960er Jahre statt. 1961 kamen João Lançoni Neto, der berühmte Lanzoninho, und João Carlos Severiano, der nur 1 Spiel bestritt. Im Jahr darauf stieß José Soares Dos Santos dazu, der 7 Partien spielte und sich sogar den Luxus gönnte, 1 Tor gegen San Lorenzo zu erzielen. Um die Meister von 1963 zu krönen, griff die Vereinsführung durch und holte 3 weitere Verstärkungen aus jenen Gefilden: Beny Guagliardi, Paulo Renato Berg und Agostino Zeola. Etwas später tauchte dann der unvergessene Flügelspieler João Cardoso auf und hinterließ seine unauslöschliche Spur in unseren legendären Nächten der Copa Libertadores.

Fast 4 Jahrzehnte mussten vergehen, bis die Liste wieder erweitert wurde. 2004 kam der neunte und letzte Name auf der Liste: Sérgio Manoel. Er kam im Alter von 32 Jahren, debütierte mit einer 0:1-Niederlage gegen Quilmes, und seine Zeit hier war recht kurz: gerade einmal 4 offizielle Einsätze. Als Zugabe für Statistik- und Archivbesessene war beim Sommerturnier 1970 ein junger Mann mit dem Spitznamen Arara zum Probetraining da, der zwar in Freundschaftsspielen Tore gegen Racing und Necaxa erzielte, es aber nie schaffte, offiziell auf dem Spielberichtsbogen zu stehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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