Treffpunkt Betze
·20. Februar 2026
Duell der Gegensätze in Münster: "Wir wollen gewinnen"

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Nach dem knappen 1:0-Heimerfolg gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth steht für den 1. FC Kaiserslautern das nächste Spiel gegen ein Kellerkind der 2. Bundesliga an. Mit Preußen Münster treffen die Roten Teufel auf eine Mannschaft, die seit Anfang Dezember auf einen Sieg wartet. Gleichzeitig treffen sie auch auf die ehemaligen Lautrer Tobias Raschl, Oliver Batista Meier und den ausgeliehenen Jannis Heuer.
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Die Münsteraner stellen mit 25 geschossenen Toren zwar die zweitschwächste Offensive der Liga – hinter Fortuna Düsseldorf mit 20 Toren –, kassierten mit 32 Gegentoren aber ähnlich viele wie der FCK (31 Gegentore). Die letzten drei Aufeinandertreffen beider Teams in der zweiten Liga konnten die Pfälzer allesamt für sich entscheiden. Mit einem Auswärtssieg könnte der 1. FC Kaiserslautern den Anschluss an die Aufstiegsplätze wahren.
Torsten Lieberknecht erwartet einen anderen Gegner als noch beim 4:1-Heimsieg in der Hinrunde: „Wir müssen mit einem anderen Auftritt der Münsteraner rechnen. Sie werden vielleicht ein Stück weit von ihrer eigenen Philosophie abweichen und das Spiel mehr in die Tiefe mit langen Bällen suchen." Hinsichtlich des Spiels zeigt sich der 52-Jährige selbstbewusst und optimistisch: „Wir wollen gewinnen und ich bin überzeugt, dass wir uns unter der Woche sehr gut darauf vorbereitet haben, um den ersten Auswärtsdreier im Jahr 2026 einzufahren."
Der Cheftrainer der Roten Teufel zollt den Gastgebern im Vorfeld den nötigen Respekt: „In so einem Spiel wir man nicht unbedingt die feine Klinge erwarten, auch wenn Münster dabei die Ausnahme ist. Die Mannschaft hat zu Saisonbeginn für Furore gesorgt und da war nicht abzusehen, dass sie sich jetzt im Abstiegskampf befinden. Für uns ist es wichtig, sich auf diesen Kampf vorzubereiten."
Zudem warf der Fußballlehrer noch einen Blick zurück auf den 1:0-Heimerfolg gegen das Tabellenschlusslicht Greuther Fürth, da seine Mannschaft im Anschluss an die Partie für die Spielweise kritisiert wurde: „Das war ein undankbares Spiel mit einer klaren Erwartungshaltung. Wir hätten es uns einfacher machen können, wenn wir unsere gut herausgespielten Torchancen genutzt hätten. Wenn wir das gegen Münster wieder schaffen und mit drei Punkten nach Hause fahren, bin ich happy und froh."
Neben dem langzeitverletzten Ivan Prtajin stehen auch Innenverteidiger Maxwell Gyamfi, Winterneuzugang Mergim Berisha und Youngster Dion Hofmeister, der unter leichten Oberschenkelproblemen leidet, nicht zur Verfügung.
Am Sonntag werden 1860 Fans die Roten Teufel vor Ort unterstützen, die Begegnung wird um 13:30 Uhr angepfiffen. Patrick Schwengers wird die Partie leiten.
Quelle: Treffpunkt Betze
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