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·26. Mai 2026
Duranville vor Abschied? BVB lehnt Mini-Angebot ab

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·26. Mai 2026

Nach einem enttäuschenden Leih-Halbjahr beim FC Basel könnte Julien Duranville den Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Ein erstes Angebot lehnten die Schwarz-Gelben allerdings direkt ab.
Bei Borussia Dortmund deutet vieles auf ein Ende des Kapitels Julien Duranville hin. Der Bundesligist hat nach Informationen von Sky allerdings ein erstes konkretes Angebot für den Belgier umgehend abgelehnt. Demnach bot die AC Monza, die aktuell in den Playoffs um den Aufstieg in die Serie A kämpft, lediglich 1,5 Millionen Euro für den 20-Jährigen.
Für die Dortmunder Verantwortlichen war die Offerte deutlich zu niedrig. Schließlich überwies der BVB im Januar 2023 noch rund 8,5 Millionen Euro an den RSC Anderlecht, um sich die Dienste des als Top-Talent geltenden Flügelspielers zu sichern. Von einem Durchbruch im Ruhrgebiet ist Duranville bislang jedoch weit entfernt.
Immer wieder wurde der Offensivakteur von Verletzungen ausgebremst. Wettbewerbsübergreifend kommt er bislang lediglich auf 27 Einsätze für die Profis der Schwarz-Gelben, dabei gelangen ihm ein Treffer und eine Vorlage. Um mehr Spielpraxis zu sammeln, wurde Duranville im vergangenen Winter an den FC Basel verliehen. Doch auch in der Schweiz blieb der große Entwicklungsschub aus. In 17 Partien erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor.
Trotz der schwierigen vergangenen Monate existiert offenbar weiterhin ein Markt für den belgischen Juniorennationalspieler. Laut Sky beobachten mehrere Vereine seine Situation aufmerksam. Besonders aus Frankreich soll Interesse bestehen. So wurde Racing Straßburg zuletzt als möglicher Abnehmer genannt. Eine konkrete Tendenz gebe es derzeit aber noch nicht.

Foto: IMAGO
Wie zudem die BILD berichtete, sollen die Zweifel an Duranville intern zuletzt größer geworden sein. Dabei gehe es nicht nur um seine Verletzungsanfälligkeit. Auch Einsatz, Körpersprache und Haltung hätten die Verantwortlichen mehrfach enttäuscht. Gleichzeitig soll die Spielerseite ebenfalls offen für eine Trennung sein – trotz eines Vertrags bis 2028.
Dennoch scheint Dortmund den Belgier noch nicht komplett abgeschrieben zu haben. Laut Transfer-Experte Sacha Tavolieri hoffe der BVB angeblich weiterhin auf den verspäteten Durchbruch des schnellen Flügelspielers und könne sich zunächst auch eine weitere Leihe vorstellen. Klar ist aber: Ein Verkauf zum Schnäppchenpreis kommt für die Borussia nicht infrage.







































