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·9. Mai 2026

Dybala-Entscheidung gefallen: Nachricht für Fenerbahce & Galatasaray – Dursun Özbek spricht Machtwort bei Sallai!

Artikelbild:Dybala-Entscheidung gefallen: Nachricht für Fenerbahce & Galatasaray – Dursun Özbek spricht Machtwort bei Sallai!

Entscheidung im Transfer-Poker: Paulo Dybala gibt Fenerbahce und Galatasaray die Antwort

In der Gerüchteküche um den argentinischen Weltmeister Paulo Dybala herrscht nun endlich Klarheit. Der 32-jährige Ausnahmespieler, dessen Vertrag beim italienischen Erstligisten AS Rom zum Saisonende ausläuft, stand seit Monaten ganz oben auf dem Wunschzettel der türkischen Schwergewichte Galatasaray und Fenerbahce. Doch während die Istanbuler Klubs auf ein Signal warteten, hat der Offensivstar seinen Zukunftsplan in Italien bereits fest im Blick. Trotz fehlender Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier bei den Römern scheinen die Hoffnungen auf einen Wechsel in die Trendyol Süper Lig vorerst gedämpft zu sein.

Warten auf das Signal der Roma: Dybalas Herz schlägt für Italien

Wie aus einem aktuellen Bericht der Corriere dello Sport hervorgeht, hat Paulo Dybala bisher auf keines der Angebote von Fenerbahce, Galatasaray oder den Boca Juniors Buenos Aires reagiert. Der Grund dafür ist so simpel wie eindeutig: Der erfahrene Angreifer möchte seine Karriere in der ewigen Stadt fortsetzen. Er wartet demnach aktiv auf einen konkreten Schritt der AS Rom, um die Verhandlungen über einen neuen Vertrag voranzutreiben. Obwohl er in dieser Spielzeit stolze 15 Millionen Euro verdient hat, ist er offenbar bereit, finanzielle Abstriche zu machen.


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Die Vereinsführung der Roma, die unter Trainer Gian Piero Gasperini kurz vor dem Einzug in die UEFA Champions League steht, zögert jedoch noch. Es wird erwartet, dass der Klub dem Argentinier ein deutlich reduziertes Gehalt zwischen 2,5 und drei Millionen Euro anbieten wird. Die Leistungen des Spielers in den letzten drei Partien der laufenden Saison sollen laut dem italienischen Medium ausschlaggebend dafür sein, ob und in welcher Form das Angebot unterbreitet wird. Dybala, der bereits für Juventus Turin, Palermo FC und Instituto ACC auflief, scheint fest entschlossen, sich diese Verlängerung auf dem Platz zu verdienen.

Galatasaray setzt ein Zeichen: Machtwort von Dursun Özbek bei Roland Sallai

Während in Rom gepokert wird, herrscht bei Galatasaray bezüglich der Personalie Roland Sallai absolute Klarheit. Der ungarische Nationalspieler hat sich durch seine starken Leistungen in den Fokus der Premier League gespielt. Vor allem Tottenham Hotspur und Nottingham Forest sollen zuletzt intensiv um den 28-Jährigen geworben haben. Doch Präsident Dursun Özbek und Trainer Okan Buruk haben laut HT Spor eine unmissverständliche Entscheidung getroffen: Sallai steht nicht zum Verkauf.

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Foto: IHA

Die Gelb-Roten haben den englischen Interessenten unmissverständlich mitgeteilt, dass man den ungarischen Flügelstürmer als unverzichtbaren Bestandteil des Kaders ansieht. Es heißt, dass Galatasaray erst gar keine Transferverhandlungen aufnehmen wird, sofern kein astronomisches Angebot vorliegt, das den sportlichen Wert weit übersteigt. Okan Buruk plant für die kommende Saison fest mit Sallai und möchte die rechte Abwehrseite sowie die Rotation stabil um den Ungarn und Wilfried Singo aufbauen.

Gehaltserhöhung und Zukunftsperspektive für den ungarischen Star

Um die Wertschätzung für die herausragende Saison von Roland Sallai zu untermauern, plant Dursun Özbek zudem eine Anpassung des Gehalts. Der Präsident möchte dem Spieler durch eine finanzielle Aufbesserung signalisieren, wie wichtig er für die langfristigen Ambitionen des Klubs ist. Die „Löwen“ verfolgen einen klaren Plan: Leistungsträger sollen gehalten werden, um auch international wieder eine größere Rolle zu spielen. Ein Wechsel in die Premier League scheint damit in diesem Sommer vom Tisch zu sein, es sei denn, ein Verein legt eine Summe auf den Tisch, die Galatasaray zum Umdenken zwingt.

Diese Entwicklungen zeigen, dass die türkischen Spitzenklubs zwar weiterhin nach Weltstars wie Dybala greifen, gleichzeitig aber ihre eigenen Leistungsträger wie Sallai konsequent gegen Angebote aus den europäischen Top-Ligen verteidigen. Während Fenerbahce und Galatasaray im Fall des Argentiniers wohl leer ausgehen könnten, geht der amtierende Meister gestärkt aus den ersten Anfragen des Sommers hervor.

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