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·21. Juni 2026
Dybala-Patt bei Roma ebnet Weg für Juventus-Rückkehr

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Juventus hat laut La Gazzetta dello Sport via Calciomercato Kontakt mit Paulo Dybalas Berater Carlos Novel aufgenommen, um eine mögliche Rückkehr nach Turin auszuloten, nachdem die Gespräche über eine Vertragsverlängerung zwischen dem Argentinier und Roma ins Stocken geraten sind.
Dybalas aktueller Vertrag bei Roma läuft am 30. Juni 2026 aus, und die Gespräche über eine Verlängerung – nach dem 1+1-Modell – sind ins Stocken geraten. Der Spieler fordert 3 Millionen Euro pro Saison; Roma hat 2,5 Millionen Euro geboten, sodass eine Differenz von 0,5 Millionen Euro bleibt, die bislang keine der beiden Seiten überbrückt hat.
Juventus’ Kontakt mit Novel hatte sondierenden Charakter – ein Anruf, um die finanziellen Rahmenbedingungen eines Deals abzustecken und Dybalas Offenheit für eine Rückkehr auszuloten – und war keine formelle Verhandlung oder Offerte. Die Bianconeri ließen Dybala im Sommer 2022 ablösefrei gehen, nachdem der damalige CEO Maurizio Arrivabene bestätigt hatte, dass der Klub seinen Vertrag nicht verlängern würde, womit seine siebenjährige Zeit in Turin endete.
Die Gazzetta-Kolumnistin Fabiana Della Valle berichtet, dass Dybala „bei Roma bleiben will und auf Neuigkeiten von den Giallorossi wartet, aber auch andere Möglichkeiten prüft“, wobei der Vorstoß von Juventus als „unerwartete“ Entwicklung beschrieben wird. Roma-Trainer Gian Piero Gasperini soll Dybala als unverzichtbar ansehen, und auch der Spieler selbst soll eine Verlängerung bei den Giallorossi bevorzugen, wenn die Bedingungen stimmen.
Die italienische Berichterstattung ordnet dies in erster Linie als Druckmittel aus Dybalas Umfeld ein: Das Durchsickern von Juventus’ Interesse soll Roma dazu bewegen, die Gehaltslücke zu schließen, anstatt zu riskieren, ihn an einen direkten Rivalen zu verlieren. Mehrere andere Klubs beobachten die Situation ebenfalls, doch keiner hat dieselbe emotionale Bedeutung wie der Verein, bei dem er fünf Scudetti in Folge gewann.
Auch Juventus’ Transferstruktur ist im Wandel – mit Giovanni Carnevali, der nun als CEO installiert wurde, und Überlegungen zu Verstärkungen in der Offensive, wie die laufenden Gespräche über einen festen Transfer von Randal Kolo Muani zeigen. Ob Carnevali über einen sondierenden Anruf hinaus zu einem konkreten Vorstoß übergeht, wird weitgehend von Romas nächster Entscheidung über die 0,5 Millionen Euro abhängen, die Dybala derzeit von einem Verbleib in der Hauptstadt trennen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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