Get German Football News
·4. Oktober 2026
Dzenan Pejcinovic über Stuttgarts Krise und seinen DFB-Status

In partnership with
Yahoo sportsGet German Football News
·4. Oktober 2026

Dzenan Pejcinovic hat eine ehrliche Einschätzung zu seinem schwierigen Start beim VfB Stuttgart abgegeben und zugleich weitere Details über seinen ersten Kontakt mit Deutschlands Nationaltrainer Jürgen Klopp verraten.
Der 21-Jährige vollzog in diesem Sommer einen Wechsel für 25 Mio. Euro von Wolfsburg nach Stuttgart, nachdem er in der Bundesliga den Durchbruch geschafft hatte, und hinterließ mit einem Hattrick bei seinem Pflichtspieldebüt sofort Eindruck. Seitdem sind Tore jedoch deutlich schwerer zu erzielen gewesen.
In einem ausführlichen Interview mit Kicker räumte Pejcinovic offen ein, dass seine aktuelle torlose Phase durchaus als Formtief bezeichnet werden kann.
„Das kann man auf jeden Fall so sagen“, sagte Pejcinovic. „Aber als Stürmer wird es in meinem Leben ganz sicher noch ein paar Mal vorkommen, dass ich solche Phasen durchmache, in denen ich keine Tore schieße. Einerseits ist das schwierig, andererseits ist es wichtig, ruhig zu bleiben und auf die eigenen Stärken zu vertrauen.“
Der Stuttgarter Stürmer hat bereits gezeigt, dass er sich durch schwierige Phasen kämpfen kann. Pejcinovics Durchbruch in Wolfsburg kam erst nach einem langen Kampf um regelmäßige Bundesliga-Einsätze, während ihn seine explosive Form in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison schließlich zu einem der begehrtesten jungen Stürmer Deutschlands machte.
Die aktuelle Phase scheint sein Selbstvertrauen daher nicht erschüttert zu haben.
„Für mich ist Druck eigentlich normal“, erklärte Pejcinovic. „Aber ich blende ihn komplett aus, weil ich weiß, was ich kann. Das habe ich schon letzte Saison gezeigt, genauso wie bei meinem Start beim VfB. Jetzt arbeite ich daran, aus diesem kleinen Formtief, in dem ich gerade stecke, wieder herauszukommen.“
Die Höhe der Stuttgarter Investition sorgt naturgemäß für zusätzliche Aufmerksamkeit. Stuttgart erhöhte sein Angebot nach einem langen Werben im Sommer letztlich auf mehr als 25 Mio. Euro und machte Pejcinovic damit zum zweitteuersten Neuzugang der Vereinsgeschichte.
Der Stürmer besteht darauf, dass die Summe nichts an seinen eigenen Erwartungen ändert.
„Schon vor meinem Wechsel habe ich mich gefragt, ob ich darüber überhaupt nachdenken sollte“, sagte Pejcinovic. „Denn von außen wird es immer Stimmen geben, die sagen: ‚Er war zu teuer.‘ Trotzdem beeinflusst das meinen Fokus auf dem Platz nicht. Klar, die Ablösesumme ist nicht klein, vor allem für den VfB: Ich weiß, dass ich damit der zweitteuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte bin.
Wie die meisten seiner deutschen Fußballkollegen konnte auch Pejcinovic zunächst kaum glauben, dass sich Bundestrainer Jürgen Klopp persönlich auf seinem Handy bei ihm meldete. Pejcinovic hat den neuen Bundestrainer bereits getroffen und bleibt fest im Blickfeld der A-Nationalmannschaft. Sein erster Kontakt mit Klopp wirkte allerdings zunächst verdächtig.
„Ja, das ist eine lustige Geschichte: Ich war beim Friseur, als ich seine Nachricht auf meinem Handy gesehen habe“, erinnerte sich Pejcinovic. „Ich war zuerst etwas skeptisch, weil ich in dem Moment mit allem Möglichen gerechnet habe, aber nicht damit: ‚Beste Grüße‘ oder ‚LG [liebe Grüße], Jürgen Klopp‘ – verrückt. Ich musste sogar über ein paar Leute noch einmal nachprüfen, ob das wirklich seine Nummer ist.“
Pejcinovic galt als Kandidat für Klopps riesigen 44-Mann-Kader für Deutschland, blieb am Ende jedoch bei der U21. Der Stürmer gab zu, dass ihn die Nichtnominierung beschäftigte, räumte aber auch ein, dass seine Bundesliga-Form bislang noch keine höheren Erwartungen gerechtfertigt habe.
„Ich würde nicht sagen, dass es mir egal war“, sagte Pejcinovic. „Aber mir war bewusst, dass ich in Stuttgart keinen optimalen Start in die Bundesliga-Saison hatte. Klopp hat mir gesagt: ‚Wenn du dabei sein willst, musst du noch besser performen.‘“
„Also mache ich bei der U21 im Moment einfach das, was ich auch in der A-Nationalmannschaft machen würde: alles geben“, fuhr er fort. „Für mich ist das nicht das Ende der Welt. Es ist eher ein Zeichen dafür, dass ich noch eine Schippe drauflegen muss. Und genau dafür bin ich absolut offen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































