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·10. Juli 2026
Dzenan Pejcinovic will zum VfB Stuttgart: Nächster Leistungsträger vor dem Abschied?

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·10. Juli 2026

Der Umbruch beim VfL Wolfsburg könnte den nächsten prominenten Namen betreffen. Nach Informationen von kicker und der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung hat Dzenan Pejcinovic seinen Wechselwunsch intern noch einmal deutlich hinterlegt. Das Ziel des 21 Jahre alten Stürmers soll dabei feststehen: Er möchte zum VfB Stuttgart wechseln.
Demnach soll Pejcinovic den Verantwortlichen des VfL klar signalisiert haben, dass er ausschließlich zum VfB Stuttgart wechseln möchte. Andere Angebote aus dem In- und Ausland spielen für den deutschen U21-Nationalspieler offenbar keine Rolle mehr.
Zuletzt hatten die Gespräche zwischen beiden Vereinen stagniert. Nun könnte durch den klar formulierten Wechselwunsch wieder Bewegung in den Transfer kommen.
Für Pejcinovic spricht vor allem die sportliche Perspektive für einen Wechsel. Der VfB spielt in der kommenden Saison in der Champions League und bietet dem Angreifer damit die Möglichkeit, sich auf internationaler Bühne zu präsentieren.
Der 21-Jährige hofft offenbar, sich über regelmäßige Einsätze auf höchstem Niveau auch für die deutsche A-Nationalmannschaft zu empfehlen. Nach dem enttäuschenden WM-Aus dürfte dort in den kommenden Jahren ein personeller Umbruch bevorstehen.
Pejcinovic gehörte in der vergangenen Saison zu den wenigen Lichtblicken beim VfL Wolfsburg. Trotz des Bundesliga-Abstiegs erzielte der Angreifer wettbewerbsübergreifend zwölf Tore und machte damit auf sich aufmerksam.
Entsprechend groß ist das Interesse anderer Vereine. Zwischenzeitlich galt auch der SC Freiburg als aussichtsreicher Kandidat. Nach den aktuellen Berichten haben sich die Breisgauer inzwischen jedoch aus dem Rennen zurückgezogen.
Noch ist der Wechsel allerdings nicht abgeschlossen. Der größte Streitpunkt bleibt offenbar die Ablöse.
Nach übereinstimmenden Medienberichten fordert der VfL rund 25 Millionen Euro für den bis 2029 gebundenen Offensivspieler. Diskutiert wird demnach vor allem darüber, welcher Betrag sofort fließen soll und welcher Teil über Bonuszahlungen geregelt werden könnte.
Ganz aufgegeben haben die Wolfsburger den Kampf um Pejcinovic offenbar noch nicht. Laut den Berichten bemühen sich Geschäftsführer Sport Dieter Hecking und die VfL-Verantwortlichen weiterhin darum, den Vertrag des Angreifers vorzeitig zu verlängern.
Ein Vorteil für den Klub: Pejcinovic gilt als absoluter Teamplayer. Selbst wenn es keine Einigung zwischen den Vereinen geben sollte, wird nicht erwartet, dass der Stürmer für Unruhe sorgt oder seinen Wechsel erzwingen will.
Dennoch verdichten sich die Anzeichen, dass der VfL den nächsten wichtigen Spieler verlieren könnte. Nach den bereits vollzogenen und noch bevorstehenden Veränderungen im Kader wäre ein Abschied von Pejcinovic der nächste große Baustein im personellen Umbruch der Wolfsburger.







































