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·15. Juli 2026
Edelfan: Das ist die Marke David Beckham wert

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·15. Juli 2026

England im Halbfinale – und die Stars fiebern auf der Tribüne mit. Sir Mick Jagger (82), John Terry (45) – und natürlich er: Sir David Beckham (51). Bislang war „Becks“ für die „Three Lions“ ein Glücksbringer. Anders als Sir Mick…
Ob Mick Jagger tatsächlich „Hey Jude“ von The Beatles, eingespielt nach Englands 2:1-Erfolg nach Verlängerung im Viertelfinale gegen Norwegen, im Stadion von Miami mitgesungen hat, wissen wir nicht.
Was wir aber wissen: Sir Mick gewann erstmals und im fünften Anlauf als Live-Zuschauer mit den Engländern ein WM-Knockout-Spiel.
Angefangen hatte die schwarze Serie des Rolling-Stones-Frontmanns am 30. Juni 1998 in St. Etienne. Damals verlor England das Achtelfinale gegen Argentinien im Elfmeterschießen.
Auch, weil ein Junge namens David Beckham sich während des Spiels ein Rot-Foul leistete und vom Platz musste.
Danach verfolgte Mick Jagger 2006 in Gelsenkirchen auch das nächste englische WM-Aus im Elfmeterschießen (1:3 gegen Portugal), am 27. Juni 2010 in Bloemfontein Südafrika das 1:4 gegen Deutschland, und schließlich das bittere 1:2 gegen Kroatien nach Verlängerung am 11. Juli 2018 in Moskau im Halbfinale.
Gut für England: Auch mit Mick Jagger kann man K.o.-Spiele gewinnen. Also diesen Mythos können wir zu den Akten legen.
Aber was ist mit dem nicht minder legendären Sir David Beckham?
Mit dem Einstieg beim Fußball-Franchise Inter Miami FC und zuvor als Profi bei Los Angeles Galaxy wirkte Becks auch als Botschafter für den Fußball in den USA.
Die Euphorie, die Beckham, der 2023 auch Weltstar Lionel Messi (39) für Inter Miami gewinnen konnte (siehe auch Fussballdaten-Newsfeature „Zahlen: DavidBeckham & Lionel Messi – Es war einmal in Amerika“) während der WM ausmachte, macht ihn glücklich.
„Das ist die Kraft des Sports, die Kraft des Fußballs“, sagte der Champions-League-Sieger von 1999 nach dem Spiel gegen Norwegen, „wenn die Menschen zusammenkommen, wird ihr Leben besser. Die ausverkauften Stadien und beeindruckende Public Viewings zeigen, dass der Fußball in den USA eine märchenhafte Geschichte schreiben wird.“







































