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·30. November 2025

„Ein interessanter Spieler“: Bayern-Boss lässt bei Asllani aufhorchen

Artikelbild:„Ein interessanter Spieler“: Bayern-Boss lässt bei Asllani aufhorchen

Fisnik Asllani rückt immer mehr ins Blickfeld großer Bundesliga-Klubs. Nun äußerte sich Bayerns Sportdirektor Christoph Freund öffentlich zu dem Angreifer.

Der Offensivmann von der TSG Hoffenheim wird sowohl beim FC Bayern als auch bei Borussia Dortmund als potenzieller Neuzugang für den Sommer gehandelt. Wie Sky berichtet, befinden sich beide Vereine in einem frühen Austausch über den 23-Jährigen, der durch eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag ab Juni wechselbereit wäre.


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Christoph Freund lobte nun gegenüber Sky Asllanis Entwicklung: „Ein guter Spieler, schießt viele Tore, ein cleverer Bursche, der sich sehr gut entwickelt hat. Er war bereits mehrfach ausgeliehen und macht sehr, sehr gute Fortschritte.“

Der Sportdirektor betonte jedoch auch, dass die Münchner mit dem aktuellen Kader zufrieden sei: „Ich denke, er ist ein guter, interessanter junger Spieler, über den mittlerweile viele sprechen. Es gibt einige Jungs, die sich gut entwickeln. Aber wie gesagt, wir sind aktuell sehr zufrieden mit dem, was wir haben und wie wir aufgestellt sind.“

Dortmund macht früher Tempo

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Foto: IMAGO

Bereits zuvor hatte die Bild gemeldet, dass der BVB im Werben um den kosovarischen Nationalspieler bereits konkreter geworden sei. Der Angreifer, der nach seiner Rückkehr von Leihstationen bei Elversberg und anderen Klubs aktuell bei Hoffenheim überzeugt, kommt in dieser Saison auf sechs Tore und drei Vorlagen in 14 Pflichtspielen und spielte sich so in den Fokus mehrerer Vereine.

Für Dortmund könnte Asllani als Nachfolger für Serhou Guirassy infrage kommen, falls dieser den Klub verlässt. Beim FC Bayern steht sein Name dagegen derzeit nicht ganz oben auf der Liste. Dennoch wird die Personalie aufmerksam verfolgt – auch wegen der finanziell machbaren Klausel, die ihn zu einem interessanten Marktwertspieler macht. Da Harry Kane den FC Bayern wohl so schnell nicht verlassen wird, wäre für Asslani allerdings vorerst nur eine Backup-Rolle verfügbar.

Unabhängig vom Ausgang scheint klar: Asllanis Zeit in Hoffenheim läuft ab. Welche Richtung er im Sommer einschlägt, bleibt offen.

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