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·9. September 2026
„Ein verrücktes Spiel”: So reagieren die Real-Stars auf den Sieg gegen Inter

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Real Madrid hat den ersten Härtetest der neuen Champions-League-Saison gegen Inter Mailand gewonnen. Nach dem 2:1 im Bernabéu zeigten sich Spieler und Trainer allerdings nicht mit allen Aspekten des Auftritts zufrieden.
Real Madrid ist mit einem 2:1 gegen Inter Mailand erfolgreich in die Champions League gestartet. Ganz zufrieden waren die Verantwortlichen und Spieler der Königlichen danach allerdings nicht. Vor allem die zweite Halbzeit sorgte für Gesprächsstoff.
Federico Valverde erzielte den Treffer zum 2:0 und wurde zum Spieler des Spiels gewählt. Dennoch fand er im Anschluss deutliche Worte. Real habe eine „großartige erste Hälfte“ gespielt, nach der Pause aber stark nachgelassen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit sehr gelitten, das darf uns nicht passieren, vor allem nicht daheim“, erklärte der Uruguayer.
Valverde sah vor allem fehlende Ruhe im Ballbesitz als Problem. Statt die Partie zu kontrollieren, habe Real zu schnell nach vorne gespielt und Inter dadurch immer wieder Möglichkeiten gegeben. Auch die zahlreichen vergebenen Chancen ärgerten den Mittelfeldspieler.
Thibaut Courtois, der mehrfach stark parierte, sah die Partie ähnlich. Der Belgier betonte, dass das Duell gegen einen „großartigen Gegner“ in beide Richtungen hätte kippen können. „Am Ende haben wir gegen einen großen Rivalen gespielt, Inter ist eines der besten Teams Europas. Das Spiel hätte auch 4:4 ausgehen können.”, so der Keeper anerkennend.
Trainer José Mourinho blickte etwas anders auf den wilden Spielverlauf. Für ihn war die Partie schlicht „verrückt“ und hätte sogar mit einem 7:6 enden können. „Sie sind gut und stark, aber jedes Mal, wenn wir einen Konter starteten, hätte ein Tor fallen können. Es war bis zum Schluss ein offenes Spiel“, resümierte der Real-Trainer.
Kylian Mbappé richtete den Blick dagegen bereits nach vorne. Für den Franzosen steht der Mannschaftserfolg über persönlichen Auszeichnungen. Die Champions League mit Real Madrid zu gewinnen, sei ihm wichtiger als der Ballon d'Or.







































