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·9. Mai 2026

Ein weiterer Kandidat ist raus: St. Pauli kann den 1. FC Köln nicht mehr einholen

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Ein weiterer Kandidat ist raus: St. Pauli kann den 1. FC Köln nicht mehr einholen

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Simon Bartsch

9 Mai, 2026

Der FC ist dem auch rechnerischen Klassenerhalt wieder ein Stückchen näher gekommen. Und das ohne selbst aktiv zu werden. Denn RB Leipzig ließ den Kiezkickern am 33. Spieltag keine Chance. Der FC St. Pauli kann den 1. FC Köln nicht mehr einholen.

Der Klassenerhalt ist für den FC ohnehin schon nahezu sicher. Jetzt gibt es eine Variable, die den unwahrscheinlichen Fall noch einmal verringert. Denn für den FC St. Pauli sind die Geißböcke nicht mehr erreichbar. Der Blick richtet sich jetzt am Abend auf den VfL Wolfsburg. Und die Niedersachsen empfangen den FC Bayern München.

Leipzig gewinnt gegen St. Pauli (Foto: Maja Hitij/Getty Images)

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So wirklich viel Zweifel gibt es nicht mehr am sicheren Klassenerhalt. Der FC St. Pauli hat einige weitere zerstreut. Denn die Kiezkicker haben den wichtigen Sieg gegen RB Leipzig verpasst. Die Mannschaft von Alexander Blessin hätte bei den Sachsen drei Punkte einfahren müssen, um den sicheren Klassenerhalt noch zu erreichen. Der Rückstand zu Rang 15 betrug vor dem Spieltag sechs Zähler. Heißt: Nur mit zwei Siegen hätte überhaupt noch die Chance bestanden, jenes rettende Ufer und auch die Geißböcke zu erreichen. Das ist seit Samstagnachmittag ganz sicher vom Tisch. Die Nordlichter schlugen sich bei RB zwar achtbar, unterlagen am Ende aber verdient 1:2. Xaver Schlager und Willi Orban trafen für Leipzig. Kurz vor Spielende verkürzte Abdoulie Cessay. Doch die Aufholjagd kam zu spät. Jackson Irvine hatte in der Nachspielzeit die Chance auf den Ausgleich, vergab aber.

Die Augen sind auf Wolfsburg gerichtet

Während Leipzig den dritten Platz damit sicher hat, ist für St. Pauli nur noch der Relegationsplatz möglich. Und somit wird der Blick am Abend Richtung Wolfsburg gehen. Dort kämpft die direkte Konkurrenz um wichtige Punkte. Aktuell liegen St. Pauli und die Niedersachsen punktgleich auf den Rängen 16 und 17. Die Situation will das Team von Dieter Hecking verändern. Allerdings trifft der VfL auf Bayern München und hat seit mehr als zehn Jahren nicht mehr gegen den Rekordmeister gewonnen. Das Hinspiel ging sogar mit einem 8:1 an die Bayern. Sollte der VfL ebenfalls nicht gewinnen, ist Köln ganz sicher durch. Sollten die Wölfe wiederum verlieren, ist für den 1. FC Heidenheim noch alles offen – zumindest der Relegationsplatz. Gewinnt der FCH am Sonntag in Köln, hätten alle drei Schlusslichter 26 Punkte auf dem Konto. Trainer Frank Schmidt gab sich kämpferisch, erklärte das Licht sei an der Ostalb noch an.

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