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·5. Februar 2026
Ein weiterer Trainerstuhl in der Super League wackelt gehörig

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Bereits Ende des vergangenen Jahres gab es Spekulationen über einen möglichen Rauswurf des Liechtensteiners bei den Innerschweizern. Letztlich hat die sportliche Führung um Remo Meyer aber am 51-Jährigen festgehalten. Zu einer Trendwende ist es nicht gekommen: In der Super League hat der FCL nur eines der letzten zehn Ligaspiele gewonnen. Mindestens genauso schwer wiegt aber die Niederlage im Cup bei Stade Lausanne-Ouchy. Die Luzerner verpennen die Startphase komplett und liegen nach 17 Minuten 0:2 hinten. Es ist auf dem schwer bespielbaren Terrain letztlich bereits die Vorentscheidung. Mehr als der Anschlusstreffer in der 87. Minute durch Lucas Manuel Silva Ferreira gelingt den Gästen nicht mehr.
Frick ist nach dem Spiel genauso sprach- wie auch fassungslos. «Es ist schwierig, Worte zu finden. Es ist unerklärlich, wie wir in dieses Spiel gestartet sind, es fehlte die Spannung. Uns war nicht bewusst, was für eine Chance wir heute hatten», sagt er gegenüber «SRF». Damit macht der FCL-Coach nicht gerade beste Werbung in eigener Sache. Schliesslich ist es seine Aufgabe, die Mannschaft richtig einzustellen.
Er kämpft dennoch weiter. In der Vergangenheit hat Frick betont, dass er sofort von sich aus gehen würde, wenn er das Gefühl bekommt, die Mannschaft nicht mehr zu erreichen. Inzwischen stellt sich jedoch die Frage, ob er den Zeitpunkt seines Abgangs wirklich noch selbst wählen kann. Die zunächst geplante Verlängerung des Ende Saison auslaufenden Kontrakt haben Meyer und Co. letztes Jahr bereits ausgesetzt bzw. verschoben. Nun droht Frick sogar ein vorzeitiger Rausschmiss.








































